20 faszinierende Berichte über Nahtoderfahrungen​

 

1. Das Licht und die Rückkehr in den Körper

Ich kam immer näher zu diesem Licht. Es war ein ganz starker Sog hin in dieses Licht. Ich wollte da hin und alles was in mir noch war, wollte in dieses Licht. Und ich kam auch in dieses Licht und da wollte ich bleiben … Das war der einzige Zustand in meinem Leben, den ich wirklich als Glück bezeichnen würde, mit »richtig Glück«. Es war Glückseligkeit, es war Wissen, es war sich selbst lieben, es war ganz von sich selbst absehen können und andere lieben, es war gehalten sein, getragen sein, nie wieder eine einzige Frage haben müssen, so dieses alles ist gut und noch viel mehr. Das war ein Glück, so hatte ich es nie erlebt, das hatte ich seither nie, nie wieder. Und da wollte ich bleiben. Mir war auch klar, dass ich da bleibe.

 

Dann kam es plötzlich wie ein Befehl über mich, dass ich zurück muss. Und ich wollte das einfach nicht. Ich wollte mit aller Kraft, die ich noch hatte, dort bleiben. Ich musste aber zurück. Diese Kraft – so habe ich es erlebt – die mich zurück geschickt hat, das war nicht ich, sondern das war diese Kraft, die auch das Licht war. Ich musste zurück. Ich musste einfach zurück. Und ich kam zurück. Und ich weiß noch den Moment, als ich da in diesem Krankenhausbett zu mir kam, das war der grauenvollste Moment meines Lebens. Ich habe inzwischen viele schlimme Dinge erlebt, aber das war wirklich das Grauenvollste, was ich je erlebt habe. Das Grauen kam über mich, als ich dieses Bettlaken gespürt hab. Als ich bemerkt habe, jetzt bin ich zurück. In dem Moment waren die Schmerzen wieder da, wieder so stark wie vorher.

Dieses Licht verfolgt mich seitdem. Ich wollte in den ersten Wochen, Monaten und Jahren nach diesem Erlebnis nichts als hin in dieses Licht. Ich hatte Heimweh nach diesem Licht. Ich hatte wahnsinnige Sehnsucht nach diesem Licht. Und ich hab dann bemerkt, dass ich dieses Licht hier suchen kann (in der irdischen Welt, Anm.). Ich suche dieses Licht in der Begegnung mit Menschen. Ich such es im Morgenlicht, wenn die Nacht langsam verschwindet … Aber das alles ist nur so eine Erinnerung daran, ein Hauch davon.

Dorothea Rau-Lembke[1]

 

2. Alles von oben gesehen

Als ich alles von oben sah, war ich weder verwundert, erschrocken, hektisch oder panisch. Es war sehr ruhig und ich fühlte mich wie in Liebe eingehüllt, wie in einer warmen Decke und für mich war alles in Ordnung. Ich sah unten meinen Körper und hörte einen technischen Assistenten, als er »Code blau« ausrief. Ich wusste nicht was Code blau bedeutet, aber ich dachte, wenn ich hier oben bin und jemand ruft panisch Code blau, dann bin ich vielleicht gerade gestorben. Ich hatte aber keine Panik, ich fühlte mich sehr gut. Ich sah dann plötzlich, dass die anderen sehr hektisch wurden, sie leiteten die Reanimation ein, es wirkte abstoßend auf mich, sie schrien und bewegten sich so schnell.

 

Auf einmal war da eine Präsenz neben mir, die mich enorm liebte und akzeptierte. Es fühlte sich an, als wäre ich immer schon ein Teil von ihr und sie ein Teil von mir. Diese Gefühle von Liebe und Akzeptanz und diese Intensität sind unvorstellbar. Ich sagte zu dieser Präsenz, ich möchte unbedingt wegen meiner 5 Monate alten Tochter und meinem 8 Jahre alten Sohn zurück. Wenn ich diese beiden jetzt verlasse, dann werden sie nicht so aufwachsen wie es sein sollte. Ich fragte innig, dass ich zurück darf in das irdische Leben. Ich erkannte in dieser Situation den Plan und Sinn meines Lebens und sagte zu dieser Präsenz, ich möchte meinen irdischen Lebenszweck erfüllen.

 

Unten sah ich, dass eine Sauerstoffmaske auf mein Gesicht angebracht wurde und jemand telefonisch die Defibrillation anforderte. Ich sah die Reanimierungsversuche und einen Mann mit einem Koffer hereinkommen. Ich wusste nicht, was das für eine Box ist, befand mich dann aber direkt davor und sah, wie der Mann diese Box öffnete, das Gerät darin einschaltete und damit ein grünes Licht mit einem monotonen Ton aktivierte. Das Gerät zeigte eine gerade Linie an. Als ich erkannte, dass dies ein Herzmonitor ist, war ich plötzlich wieder oben an der Decke und sah alles von oben inklusive meiner Null-Linie (am Herzmonitor, Anm.). Ich sah, wie der Orthopäde sagte, alle um den Tisch herum müssten zurückweichen, und wie er seine rechte Faust ballte und mit voller Wucht auf meinen Brustkorb schlug. Ich sah die Reaktionen meines Körpers und dass das Herz inaktiv blieb. Er holte wieder aus und schlug noch einmal zu. In dem Moment schloss sich meine Wahrnehmung oben, öffnete die Augen meines Körpers und sah dem Orthopäden direkt ins Gesicht. Er wich zurück, die anderen arbeiteten weiter an meiner Stabilisierung.

Barbara Bartolome[2]

 

3. Abschied von Ehefrau, das Licht und die Ewigkeit​

Mit letzter Kraft wollte ich von meiner Frau Abschied nehmen. Ich sah zu ihr hinüber und sagte ihr: »Ich werde sterben. Mach’s gut, Joan.« Dann hatte ich das, was wir als Nahtoderfahrung bezeichnen. Für mich war aber nichts »nah« daran. Es war ganz direkt. Es war ein völliges Eintauchen in Licht, in Helligkeit, Wärme, Friede, Geborgenheit. Ich ging direkt in dieses wunderschöne, helle Licht. Es ist unmöglich, es zu beschreiben. Das Licht wird du und du wirst das Licht …

 

Es war die Ewigkeit. Es war, als sei ich immer dort gewesen und als würde ich immer dort sein, und dass meine Existenz auf der Erde nur ein sehr kurzer Augenblick sein würde. Für uns ist es schwierig, die Ewigkeit zu verstehen. Dort ist alles gleichzeitig. Es gibt keinen Zeitverlauf, keinen Anfang und kein Ende … Und ich erinnere mich, ich war sehr sauer, dass sie mich zurückholten. Darauf hat mich meine Frau später angesprochen. Sie sagte mir, ich schien verärgert zu sein und fragte mich, woher das gekommen sei …

 

Es folgten die frustrierendsten Monate meines Lebens, nachdem ich diese Perfektion erfuhr. … Es dauerte lange, bis ich mich wieder an das Irdische gewöhnen konnte. Ich hatte einen Priester als guten Freund, mit dem ich gut reden konnte. Er hatte nicht die Erfahrung, wie ich sie hatte. Aber es schien, als würde er alles verstehen. Er konnte mir helfen, mich wieder an das irdische Leben anzupassen. Er machte mir klar, dass ich wieder in das Licht zurückkommen werde, es aber auch einen Grund gibt, weshalb ich hier auf der Erde bin.

Dr. Joe Geraci, Psychologe[3]

 

4. Ich bin mir sicher, ich war im Jenseits​

Es war vor ungefähr drei Jahren, als ein kleiner Unfall in der Badewanne eine tiefgreifende Veränderung meiner innersten Gefühle auslöste. Es ist schwierig zu beschreiben, was in diesem Zustand mit mir geschah. Wie ein Traum, der nach dem Aufwachen nur einige Gefühlssplitter hinterlässt, die man hektisch sucht, aus Angst davor, sich nicht mehr erinnern zu können.

 

Ich kann nicht genau sagen wo ich war und mit wem, aber ich bin mir sicher, ich war im Jenseits. Mein Körper war anders. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich überhaupt einen hatte. Meine Umgebung und ich, wir waren eins, verschmolzen zu purer Harmonie und Glückseligkeit. Ich war allwissend und kannte die Pläne, die das Universum ausmachen. Ich konnte Probleme und Fragen in ihre kleinsten Bestandteile zerlegen und aus ihnen die Antworten formen, die nie ein Lebender finden und erst recht nicht verstehen könnte. Dieser Zustand machte mich unendlich glücklich.

 

Selbstverständlich gibt es in jedem Leben glückliche Momente. Ich hatte zahlreiche davon. Allerdings scheint unser Verstand in unseren Körpern gefangen zu sein und ist deshalb nicht dazu fähig, das gesamte Spektrum der Gefühle durchleben zu können. Die Gefühle, die wir auf der Erde fühlen, sind nicht vergleichbar mit denen des Jenseits.

 

Ich weiß nicht wie es kam, aber plötzlich war ich wieder auf der Erde, in der Badewanne, mit Schaum im Mund und Blut am Hinterkopf. Ein heftiger Gefühlsausbruch, gezeichnet durch viele Tränen und zitternde Gliedmaßen, vor denen ich mich fürchtete, machte mir klar, dass ich im Jenseits war und dass ich, solange ich lebe, eine tiefe Sehnsucht nach diesem Ort verspüren werde.

 

Ich habe versucht, diese Gefühle zu ignorieren oder sie auf mein eigenes Leben zu projizieren, aber so sehr ich versuchte, in dieser Welt weiter zu leben, merkte ich, dass ich es nicht kann. Seitdem habe ich mir nahezu täglich Gedanken über die Selbstbefreiung aus den Grenzen des diesseitigen Daseins gemacht. Ich habe viel getrauert und geweint. Dieser innerliche Konflikt wirkte sich unweigerlich auf meine Präsenz in dieser Welt aus und ließ mich eine Entscheidung treffen.

 

Mit dieser Entscheidung ließ ich meine Familie, die ich liebe und der ich für jede einzelne Sekunde mit ihr dankbar bin, und meine Freunde zurück. Das bricht mir das Herz, denn schließlich habt Ihr mir im Leben immer wieder meine Türen geöffnet, bis irgendwann keine mehr übrig blieb.

 

Auf der Erde liegt die Vermutung nahe, dass ein achtzehnjähriges Leben nur unerfüllt sein kann und durch die frühzeitige Selbstbefreiung niemals die Schönheit einer Gesamtbiografie verspüren kann. Tatsächlich kann ich von mir sagen, dass ich gelebt habe. Dafür bin ich allen um mich herum sehr dankbar. Bitte versucht zu verstehen, dass meine letzten Sekunden ein Akt der absoluten Freiheit waren.

Suizid-Abschiedsbrief von Emanuel Schünemann im Alter von 18 Jahren im Jahr 2011, ca. 2,5 Jahre nach seiner Nahtoderfahrung, die durch einen häuslichen Unfall ausgelöst wurde[4]

 

5. Diese Schönheit übersteigt alles

Diese Schönheit, diese Liebe übersteigt alles, was wir uns vorstellen können. Wenn Sie sich vorstellen, dass Sie jemanden lieben und ihr erstes Kind in den Armen halten, und einer wunderbaren Symphonie zuhören, und einem herrlichen Sonnenuntergang zusehen, und wenn Sie alle diese Empfindungen zusammennehmen und tausendfach verstärken, dann haben Sie noch immer keine Vorstellung von dieser Schönheit und Freude.

Margot Grey[5]

 

6. Der verstorbenen Mutter im Jenseits begegnet

Während der Operation sind mir gemäß den Ärzten die Lungenflügel zusammengefallen. Ich habe von der Decke herab als Seele zugeschaut. Ich habe mich auf dem Tisch liegen sehen und alles gehört, was die Ärzte geredet haben. Und ich konnte nachher sagen, wer dort gewesen ist – um mich herum, alles. Ich habe also genau gesehen, was die da aufgeschnitten haben. Mir selber hat es gar nicht weh getan. Nicht wegen der Narkose, aber meine Seele war schon ausgetreten …

Als das Lebensbuch vorbei war, ist mir plötzlich so leicht geworden. Ich habe gedacht, jetzt kann ich sterben – kann die Erde verlassen. … Nach dem vierten Himmel kam dann schon das Licht. Von dort aus ist es immer Tag gewesen, nicht Nacht. Von dort aus ist das Gesetz von Ursache und Wirkung aufgehoben. Dort ist nur noch das Positive, die Liebe. Dann habe ich da viele Menschen-Gestalten gesehen, die sahen aus wie wir, haben aber alle leuchtend geschwebt. Und dann habe ich gedacht, »hey, wieso redet da niemand?« Und dann habe ich gesehen, dass die immer so Strahlen aufeinander richten. Auf der Erde würde man sagen Telepathie.

Plötzlich wurde ein Strahl auf mich gerichtet, da steht vor mir meine eigene Mutter, die 1950 gestorben ist. Ich habe nur gedacht, das ist doch nicht möglich – oder doch? Sie hat ausgesehen wie mit 20 Jahren – wie Jesus gesagt hat: »Ich mache alles wieder neu.« Dann hat sie mir mitgeteilt, ich sei nur vorübergehend hier. … Jeder Himmel hat 7 Unterstufen und jede Stufe muss man sich erarbeiten. So geht es bis zum Licht hinauf und von dort ist man dann frei von allen negativen Dingen. Dann ist das eine richtige Befreiung und vor allem ist dort oben in dem Licht eine Flora. Das hier (die irdische Welt, Anm.) ist nur ein Abglanz von dort oben. Dort oben hat es Seelen, die glänzen wie Silber. Die Pflanzenwelt ist wunderbar schön. Blumen, eine Farbenpracht, die ich hier noch gar nie habe feststellen können.

 

Dann habe ich weiter oben auch ein riesiges Licht gesehen. Er (der Lehrengel, Anm.) hat gesagt, das ist die Urzentralsonne. Dort kommen die Strahlen nicht geradlinig heraus, nur wellenförmig. Dann sagte er mir, das sei der Sitz von Gott selbst. Von dort werden sämtliche Planeten mit Energie und Licht versorgt. Das ist etwas herrlich Schönes, dieses Licht.

Werner Stark[6]

 

7. Suizidversuch, für tot erklärt und Schuld im Jenseits

Ich wollte damals von Gott nichts wissen und sprang eben aus dem Fenster, Hochparterre dritter Stock … dann habe ich erstmals erlebt, dass ich mich liegen sah, dass ich über mir schwebte … Ich wollte ja von dieser Welt gar nichts mehr wissen … habe ich mich natürlich auch gewehrt, wieder zurückzukommen … und so war es … dass ich eben klinisch tot war … und dann hat man gesagt … tun wir sie doch sezieren. Ich lag in der Krankenhaus-Leichenhalle. Ich habe alles gehört. Es ist eine andere Art Hören und eine andere Art Schwingung, die man da aufnimmt … ich hab auch gleichzeitig das Kommen und das Besprechen schon gehört, was die untereinander hatten (die Ärzte, Anm.) … Man nimmt es wirklich auf, ich möchte wirklich sagen, wie ein Roboter. Es geht mich praktisch dieses kaputte Haus (der Körper, Anm.) in dem Moment nichts an …

 

Es wurden Witze gemacht. Das waren übrigens ehemalige Kollegen von mir. Und als ich denen viel später nachher mal erzählte, was die für Witze gerissen haben, da waren die entsetzt und haben gesagt: »Wer hat ihnen das erzählt?« … es ist wirklich das Hören in einer Weise ausgeprägt, ich möchte mal sagen man nimmt telepathisch schon die Empfindungen auf. Man empfindet das was der andere denkt, er braucht es nicht mal auszusprechen … Und das ist deshalb etwas, was eigentlich Hinterbliebene gar nicht tun sollten: Jammern, klagen oder sich ums Erbe streiten …

 

Ich kam mit Schuld auf die andere Seite … man steht mitten drin und schaut in verschiedene Ebenen, man gehört auch in alles rein, plötzlich ist man irgendwie kollektiv mit allem … Sie sehen ihr Leben wie einen Film immer wieder vor sich, und nicht nur das Leben in seinen Worten und Werken, man sieht es in seinen Gedanken. Das ist viel entsetzlicher, dass plötzlich Gedanken, die man längst, längst verdrängt und vergessen hat, dass die auch lebendig vor einem stehen. Und die wiederholen sich. Besondere Punkte die sehen Sie immer wieder, es kommt immer wieder nur dasselbe Bild, oder diese selben Gedanken. Das ist das Entsetzliche dabei … Sie drängen sich förmlich danach, zurückzugehen in den Körper (wegen dem dringenden Wunsch, die Schuld auszugleichen, Anm.) … das Gericht, das sozusagen unsere Hölle ist, ist unser eigenes Gewissen.

 

In eigener Schuld klafft man sich mehr. Unser Gewissen ist der schlimmste, härteste Richter, nicht die anderen. Es steht kein Engel mit flammendem Schwert da. Unser eigenes Gewissen ist hart aber gerecht. Es wiederholt sich einem in einer Weise, dass man gut machen möchte, dass man von ganz alleine auf diesen Schwebezustand verzichtet und wieder aufnimmt, was man eigentlich weg geschmissen hat, obwohl das Aufnehmen wirklich entsetzlich ist … in meiner Lage, ein sehr kaputter Körper, ich wollte nicht zurück. Aber meiner Schuld immer wieder begegnen müssen, war noch viel schlimmer. Also ging ich gern zurück … Ich habe noch nicht viele Jahre gelernt, zu diesem Dasein Ja zu sagen. Die andere Seite war für mich eigentlich mehr Heimat geworden.

Frau Hubschmied[7]

 

8. Ein renommierter Chirurg als Zeuge

Dr. Lloyd Rudy war ein renommierter Herzchirurg in den USA. In einem Video berichtet er über einen Patienten, dessen Herz nach der Herzklappenoperation nicht wieder selbständig zu schlagen anfing, weshalb dieser Patient für tot erklärt wurde. Während der Chirurg mit seinen Kollegen noch im OP-Saal über diesen Fall diskutierte, wurde der Körper des Patienten von der Herz-Lungen-Maschine getrennt. Die Geräte zur Überwachung der Lebensfunktionen inklusive Herz-Echo-Messung blieben noch angeschlossen, während der Brustbereich des Patienten nur noch dürftig geschlossen wurde, soweit es für Leichen eben nötig war, also nicht so exakt wie bei überlebenden Patienten.

 

Die Apparate zur Überwachung der Lebenszeichen zeigten für geschätzte zwanzig Minuten keinerlei Signale des Patienten, auch keinen Herzschlag, ehe sich plötzlich doch wieder Lebenszeichen bemerkbar machten. Diese wurden vom Team zuerst nur noch als Reflexe interpretiert. Tatsächlich wurde der Kreislauf dieses Patienten jedoch selbständig und ohne Wiederbelebungsmaßnahmen wieder aktiv. Der Patient wurde wieder vollständig gesund. Dr. Rudy ließ sich nicht besonders davon beeindrucken, als der Patient vom Tunnel und Licht berichtete. Was Dr. Rudy jedoch ins Staunen versetzte war, dass sich der Patient an zahlreiche Details erinnern konnte, die im OP-Saal tatsächlich während der Operation und somit während der Bewusstlosigkeit dieses Patienten geschehen sind. Darunter befand sich zum Beispiel ein Monitor auf einem weiter entfernten Tisch, auf den eine Assistentin während der Operation einige Post-its mit den Telefonnummern der eingehenden Anrufe angebracht hatte. Laut Dr. Rudy war es für den Patienten rein körperlich völlig unmöglich, dies wahrzunehmen, auch schon allein deshalb, weil dieser Monitor räumlich zu weit vom Körper des Patienten entfernt war.

Dr. Lloyd Rudy (am Foto) über einen seiner Patienten[8]

 

9. Ein Pastor ist überrascht vom Jenseits

Ich wurde in dieses helle Licht und in diesen ständig größer werdenden Lichttunnel gezogen. Es war ein sehr starkes Gefühl der Rückkehr an einen Ort, an dem ich schon früher war – eine Heimkehr. Es war nicht beängstigend, sondern sehr friedlich und freudvoll. Ich erinnere mich an Gefühle von Frieden, Wohlwollen und Einheit. Und dann, ganz plötzlich war ich zurück in meinem Körper und ich erinnere mich, als ich dachte: »Oh Gott – nicht wieder dieses Leben!« Ich war zurück in diesem physischen Körper mit seinen Limitierungen. Ich war zurück in diesem Leben mit meiner Frau, meinen Kindern, meinem Hund, meinem Haus und all diesen Dingen und Personen, an denen ich mich in diesem Leben erfreue, aber all das verblasste zu Bedeutungslosigkeit, weil ich einen Einblick in etwas ganz anderes bekam. Damit will ich keinesfalls meine Familie herabsetzen. Aber es war einfach so. All dieses Irdische war nicht länger bedeutend.

Ken Martin[9]

 

10. Der Tod als Freund

Wenn da jetzt der Tod anklopfen würde, würde ich sagen »schön, dass du da bist« … Ich hatte nie das Gefühl, irgendwo zuhause zu sein. Nach meiner Nahtoderfahrung weiß ich, was Zuhause ist. Für mich ist Zuhause wirklich die jenseitige Welt, und das hat mich sozusagen etwas versöhnt – weil ich da hingucken durfte – hier mehr anzukommen, in meinem jetzigen, irdischen Zuhause.

Dirk Hirsch[10]

 

11. Wieder das Licht

Man sagt »das Licht«. Das ist aber mit dem Licht, das wir kennen, überhaupt nicht vergleichbar. Es hat nicht nur eine Leuchtkraft in sich, sondern es hat einen Glanz in sich. Es hat eine Anziehungskraft, eine immense. Für mich war sofort klar, das ist meine Heimat, dort muss ich hin.

Josef Atzmüller[11]

 

12. Immer schon dort gewesen

Ich wusste, dass ich immer unsterblich, ewig und unzerstörbar war, bin und sein werde, und dass ich niemals verloren sein kann. Ich wusste, dass ich absolut sicher bin und für immer sein werde. Ich konnte tief in mich hineinblicken, in meinen wirklichen Kern, in meine Essenz. Und ich sah, hier war Liebe und sonst nichts. Mein Kern war vollkommene Liebe … Ich empfand komplette Liebe und Akzeptanz für alles. Ich hatte das Gefühl, ich wurde verbunden mit einem Wissen, das ich immer schon in mir hatte. Und ich wunderte mich, wie es passieren konnte, dass ich so etwas Wichtiges jemals vergessen konnte.

Jayne Smith [12]

 

13. Was wirklich zählt im Leben

All die Dinge, die ich angestrebt hatte, um Anerkennung zu erlangen, auf der Hochschule oder im Berufsleben, sind angesichts dessen, was ich dort erfahren habe, bedeutungslos geworden. Ich sah, wie meine Schwester eines Nachts einmal schlecht geträumt hatte und wie ich zu ihr ging und schweigend meinen Arm um sie legte, um sie zu trösten. Und wie sich herausstellte, war diese Handlung eine der wertvollsten meines Lebens.

Howard Storm[13], Bildrechte: http://www.howardstorm.comHoward Storm (2016)CC BY-SA 4.0

 

14. Freuden und Schmerzen, die man anderen bereitet hat

Für mich war es ein vollständiges Nacherleben jeden Gedankens den ich je dachte, jedes Wortes das ich je sprach und jeder Handlung die ich je tat – inklusive dem Effekt, den jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung auf jeden anderen Menschen meines Einflussbereichs hatte, egal ob ich ihn kannte oder nicht, und einschließlich jener Menschen, die unbemerkt an mir an der Straße vorbeigingen – inklusive dem Effekt, wie sich jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung auf die ganze Welt auswirkten.

PMH Atwater über den Lebensfilm[14]

 

15. Ich würde sofort hinüber gehen

Das Gefühl, das ich da oben hatte, habe ich nie wieder erlebt. Aber das Verlangen danach ist immer geblieben. Wenn man mich vor die Wahl stellen würde – und ich habe jetzt und hier wirklich ein gutes Leben, ich habe hier alles, was ich mir wünsche – aber wenn ich wählen müsste, zwischen dem Gefühl, das ich da oben hatte und dem Leben hier unten, würde ich ohne zu zögern sofort auf die andere Seite wechseln, um dieses Gefühl wieder zu haben.

Evert Ter Beek[15]

 

16. Mit allem verbunden und die grässliche Rückkehr in den Körper

Die Fülle des Kosmos hat sich vor mir ausgebreitet, als ob ich wirklich verstehe, wie die Welt zusammengebaut ist, wie das Universum funktioniert, dass eben alles miteinander vernetzt ist und zusammenhängt, dass das eine das andere bedingt und dass es keinen Anfang und kein Ende gibt …

 

Die Rückkehr in meinen Körper ist genauso plötzlich, unerwartet und schnell geschehen, wie ich raus bin. Es kam mir vor wie ein Reingestopft-Werden in diese viel zu kleine Hülle. Sofort waren die Schmerzen wieder da, die Pein und die ganze Qual. Und ich weiß noch ganz genau, wie grässlich ich es gefunden habe, wieder drin zu sein.

Sabine Mehne[16]

 

17. Der Geist entscheidet über die irdische Welt

Vor diesem Zeitpunkt hatten die Ärzte Tests durchgeführt, um festzustellen, inwieweit meine Organe überhaupt noch funktionierten, und sie hatten den Ergebnisbericht bereits geschrieben. Aber in diesem anderen Reich schien es so zu sein, dass die Resultate jener Tests und der Bericht darüber von der Entscheidung abhingen, die ich erst noch zu treffen hatte – ob ich leben oder den Weg in den Tod fortsetzen wollte. Wenn ich den Tod wählte, würden die Testergebnisse ein Organversagen anzeigen. Wenn ich mich zur Rückkehr ins physische Leben entschied, würden sie zeigen, dass meine Organe wieder zu funktionieren begannen.

 

Mich wieder ins Leben einzugliedern war auch deshalb eine Herausforderung, weil mir diese Welt noch immer nicht real vorkam. Die andere Welt fühlte sich authentischer an.

Anita Moorjani[17]

 

18. Die Trennung von der Liebe

Ich habe gelernt, andere Menschen zu lieben, ihnen zu vergeben und mich in ihre Lage zu versetzen um sie zu verstehen. Wenn du Neid oder Missgunst in dir trägst, dann verletzt es dich und die anderen. Es ist eine Barriere für die Liebe, wenn du nicht vergeben kannst. Du musst es nicht unbedingt vergessen, wenn andere Leute dich verletzen. Aber du kannst versuchen, sie zu verstehen und ihnen vergeben. Ich glaube, das ist das wichtigste, was ich über die Liebe gelernt habe.

Sandi Rogers[18]

 

19. Unermesslich zufrieden und wissend

Dieses unermessliche Zufriedenheitsgefühl, dieses in absoluter Liebe gepackt sein … diese Allwissenheit und dieses zeitlose Gefühl. Ich hätte es damals geschafft, mich mit Nobelpreisträgern zu messen … Das Positive war, dass ich allwissend war, unvorstellbares Wissen. Ich habe mir gedacht, ich könnte die ganze Welt, das ganze Universum sowohl mikrokosmisch als auch makrokosmisch in allen seinen Einzelheiten und im Gesamten vollkommen durchblicken, vollkommen verstehen und man könnte mich alles fragen … Ich war enttäuscht (später, im Körper, Anm.). Ich war absolut enttäuscht, weil ich nicht mehr diese Allwissenheit und dieses Glücksgefühl hatte … Ich habe es leider nicht geschafft, dieses absolute Wissen herüber zu bringen.

Bernhard Marmorstein[19]

 

20. Das Jenseits ist unser wahres Leben

Ich fiel in dieses extrem kalte Wasser. Es fühlte sich an, als würde mein Brustkorb implodieren und ich konnte nicht mehr atmen. Ich hörte noch meine Schwester schreien, aber sie konnte mir nicht helfen. Zuletzt hörte ich noch sehr laut meinen Herzschlag.

 

Plötzlich verwandelte sich dieser fürchterliche Zustand in ein Gefühl von absolutem Frieden. Ich fühlte mich extrem wohl, ich musste um nichts mehr kämpfen, alles war völlig friedlich und ruhig. Ich würde es als die Ruhe hinter der Ruhe bezeichnen. Zuerst war alles sehr dunkel, dann kam von unten ein Licht, welches das Wasser um mich herum wunderschön erleuchtete. Dann sah ich meinen eigenen Körper liegen. Ich dache mir, ich will nicht mehr in den Körper zurückgehen, wozu sollte ich das auch wollen? Ich wollte diesen Körper zurücklassen.

 

Auf einmal war ich im Haus im Raum unseres Kindermädchens. Ich sah sie auf ihrem Bett liegen und ich erinnere mich noch so klar an diese Situation, dass ich sogar noch weiß, welche Seifenoper sie im Radio hörte. Im nächsten Moment sah ich meine Mutter von oben, als sie noch zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit war. Ich dachte »Oh! Da ist Mutti!«. Exakt in diesem Moment sah und fühlte ich, dass sie fühlte, dass in ihrem Haus etwas nicht in Ordnung ist. Sie blieb stehen und fühlte, dass etwas mit einem ihrer Kinder passierte. Sie drehte sich um und lief zurück zum Haus. Ich sah sie noch laufen und realisierte in dem Moment, dass ich sofort an jedem beliebigen Ort erscheinen kann, wenn ich es nur will und daran denke. Es gab weder Zeit noch Raum und ich konnte jederzeit überall sein wo ich wollte. Es gab scheinbar keine Begrenzungen. Ich konnte fühlen und wissen, was mit jedem einzelnen Menschen der Welt los war.

 

Plötzlich war ich im Licht und das war der erste Moment in diesem Leben, in dem ich mich wirklich zuhause fühlte. Es war ein unglaublich schönes Gefühl der Erleichterung mit dem Gedanken: »Ja, endlich bin ich zu Hause.« Das Ganze war viel realer als das irdische Leben und ich fühlte mich sehr willkommen. Mein Gefühl von »Ich« löste sich auf. Ich fühlte mich eins mit Allem … Dann sah ich wieder meine Mutter. Sie wusste intuitiv, wo sie hin musste und sie ging direkt in den Garten hinter das Haus. Meine Mutter riss mich aus der Tonne. Ich hatte blaue Lippen und war wie eine steife Puppe. Aber mich hat das alles überhaupt nicht berührt. Für mich war das bereits alles hinter mir. Aber jedes Leben auf der Erde hat einen Sinn und die Aufgabe meiner Mutter war in diesem Moment, bei meinem Körper eine Wiederbelebung zu machen. Auf das war sie auch geschult, weil sie Kinderbetreuerin war. Ich wurde dann ganz plötzlich und sehr kräftig zurückgezogen in meinen Körper. Ich hätte überhaupt nichts dagegen tun können. Ich war zurück in diesem Körper. Dieser wunderschöne Zustand von davor war verschwunden und darüber war ich überhaupt nicht glücklich.

 

Damit hat sich mein Leben völlig verändert. Da gab es zum Beispiel Situationen, dass ich vor dem Spiegel stehe und ich mich sehr fremd fühle in diesem Körper, und ich dann zu meiner Mutter sage, dass ich eigentlich nicht dieser Körper und dieses Kind bin, dass das nicht mein eigentliches Wesen ist.

Ingrid Honkala[20]

Der Zustand ohne Körper ist der natürliche. Innerhalb des Körpers zu sein ist ein Artefakt.

Prof. Dr. Fred Alan Wolf, amerik. theoretischer Physiker, geb. 1934[21]

 

Nachtrag: Können Nahtoderfahrungen Täuschungen sein?

 

Manche »Materialisten« meinen, Nahtoderfahrungen seien Täuschungen des Gehirns. Manche religiösen Menschen meinen wiederum, Nahtoderfahrungen seien Täuschungen des Teufels. Sachlich gut begründet werden diese Behauptungen jedoch meistens nicht.

 

Warum es unwahrscheinlich ist, dass Nahtoderfahrungen nur vom Gehirn produziert werden, zeige ich in diesem ausführlichen Artikel: Leben nach dem Tod ­– empirische Beweise.

 

Und warum sollten Nahtoderfahrungen Täuschungen Satans sein? Vor allem heißt es in manchen religiösen Kreisen, dieses Licht in Nahtoderfahrungen sei eine Täuschung Satans. Wenn aber diese Menschen Wind bekommen von den höllischen Nahtoderfahrungen, dann sind diese auf einmal durchaus willkommen und dann werden sie sogar oft propagiert, weil sie eher in die Lehre der jeweiligen Kirche passen.

Der US-amerikanische Apologet Gary Habermas meinte in einem seiner Vorträge, es seien sogar etwa 20 % der Nahtoderfahrungen gänzlich oder teilweise »höllisch«. Insgesamt gibt es dazu jedoch keine verlässlichen Daten. Tatsache ist: Höllische Nahtoderfahrungen sind nicht selten und sie werden oft tabuisiert.

 

Warum sollen sich böse Geister einmal ganz direkt zeigen und dann wieder täuschend mit dem »Licht«? Gott ist Licht, Liebe und Lebensenergie. Böse Geister sind davon nicht erfüllt, daher halte ich es für unwahrscheinlich, dass sie dieses Licht vortäuschen können.

Tatsächlich berichten manche Menschen davon, böse Geister hätten während ihrer Nahtoderfahrung im Jenseits versucht, ihnen etwas vorzutäuschen und sie in die Dunkelheit zu locken, aber bei diesen Erfahrungen stellte sich das Licht noch nie als Täuschung heraus, sondern als Rettung, als Erlösung. Das Licht ist göttlich und wer es nicht hat, kann es nicht vortäuschen. Und wer es hat, der lügt nicht, weil er in der Wahrheit und Liebe ist.

 

Reale Beispiele und Erläuterungen über höllische Nahtoderfahrungen können Sie gerne in diesem Artikel nachlesen: Die Hölle in Nahtoderfahrungen.

Nahtoderfahrungen auf Youtube

Quellen​

Wenn nicht anders angegeben und eine Quelle nicht mehr unter dem angegebenen Link abrufbar ist, dann verfügt der Betreiber dieser Website über das jeweilige Dokument.

[1] Dokumentation »Nahtoderfahrungen« des Bayerischen Rundfunks (BR) von 1995, ab ca. Minute 10:00

[2] Youtube-Kanal »Anthony Chene production«, Videobeitrag vom 31.08.2016, »The near-death experience of Barbara Bartolome«, https://www.youtube.com/watch?v=zg3HnkSg38s

[3] Psychologe Dr. Joe B Geraci im Interview mit Prof. Kenneth Ring 1978, vom Englischen ins Deutsche übersetzt von Andreas Herejk, https://www.youtube.com/watch?v=GPFNhBkLi4c&t=260s

[4] Dokumentation »Ich habe das Licht erlebt | Nahtoderfahrungen als Suizidprävention«, von Werner Huemer / thanatos.tv 2018, https://www.youtube.com/watch?v=xHdrGCMWVzQ ab min 27:30

[5] https://www.youtube.com/watch?v=0uB6AXwTzFs

[6] Youtube-Kanal »Empirische Jenseitsforschung«, Videobeitrag vom 26.03.2018, »Die Nahtoderfahrung von Werner Stark«, https://www.youtube.com/watch?v=TnAwC9Z-_2E

[7] Youtube-Kanal »Empirische Jenseitsforschung«, Videobeitrag vom 02.04.2018, »Selbstmordversuch - Frau Hubschmied berichtet von ihrer Nahtoderfahrung«, https://www.youtube.com/watch?v=Izh3lP4gZuw

[8] Dr. Lloyd Rudy, https://www.youtube.com/watch?v=JL1oDuvQR08

[9] Ken Martin in der britischen Dokumentarserie »Life After Death« von Nick Thomson, erschienen im Jahr 2013, Episode 1, https://www.youtube.com/watch?v=YfcJqPztP0w ab 4:05, vom Englischen ins Deutsche übersetzt von Andreas Herejk

[10] Youtube-Kanal »Empirische Jenseitsforschung«, Videobeitrag vom 26.11.2019, »Die Nahtoderfahrung von Herrn Dirk Hirsch«, https://www.youtube.com/watch?v=GXiUcUCYp8M&t=254s 6:38 und 9:32

[11] https://gloria.tv/video/q8pXDuqozVDU4YkhQ86qhbeST min 8:46 (Link zum ersten Teil dieses Interviews: https://gloria.tv/post/K2FRs1TmgwEz1uux4FwKB4pQs)

[12] https://www.youtube.com/watch?v=_0WvcxHvj7M&t=761s, auch hier als Niederschrift: https://www.near-death.com/experiences/exceptional/jayne-smith.html, vom Englischen ins Deutsche übersetzt von Andreas Herejk

[13] Howard Storm, »My Descent Into Death: A Second Chance at Life«, Harmony 2005

[14] https://angelicview.wordpress.com/2013/11/03/p-m-h-atwater-the-universe-and-all-creation-were-breathing/

[15] ARD Dokumentarfilm »Leben nach dem Tod«, von Regine Gerriets Kexel, https://www.youtube.com/watch?v=V_jjCFLSDlA ab ca. 6:05

[16] Dokumentation des österr. Rundfunks (ORF) »Phänomen Nahtod« von 2013, ab ca. Min. 2:10 und 13:20

[17] Anita Moorjani, »Heilung im Licht - Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde«, Goldmann 2015, 4. Auflage, S. 152 Abs. 2 und S. 107 Abs. 5

[18] Filmische Dokumentation »Leben nach dem Leben«, Peter Shockey 1992, https://www.youtube.com/watch?v=7uM1Y_nAz4Q, min 2:48

[19] Dokumentation des österr. Rundfunks (ORF) »Phänomen Nahtod« von 2013, ca. bei Min. 1:25 und 12:05

[20] Youtube-Kanal »Anthony Chene production«, Videobeitrag vom 05.09.2019, »The near-death experience of Ingrid Honkala«, https://www.youtube.com/watch?v=Ag_5i2c95U4

[21] Dokumentation »Beyond Death« von 1998, Min. 22:08

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