Berichte über Nahtoderfahrungen​

Die Nahtoderfahrung kann neurobiologisch nicht vollständig und zufriedenstellend erklärt werden.

Prof. Dr. Dr. Wilfried Kuhn, dt. Neurologe[1]

Die folgenden Zitate stammen von Menschen, die über ihre Nahtoderfahrungen berichteten. Solche Berichte können bei entsprechender Offenheit gut helfen, schwierige Lebenssituationen zu bewältigen.

 

Manche streng bibeltreuen Menschen meinen, Nahtoderfahrungen würden der Bibel widersprechen und lebende Menschen könnten keine »Lichtschau« haben oder eine solche sei – wenn schon – eine Täuschung des Teufels. Tatsache ist aber, dass nicht wenige Menschen bei Nahtoderfahrungen auch höllische Erfahrungen machen. Böse Geister können sicher einiges vortäuschen, aber nicht das Licht, weil sie von diesem nicht erfüllt sind.

 

Wenn man bestimmte Texte der Bibel allzu wortwörtlich nimmt, dann tun sich viele Widersprüche auf, und zwar sowohl innerhalb der Wahrnehmung bestimmter Bibelstellen, als auch zwischen dem Verständnis solcher Bibelstellen und realen Erscheinungen wie Nahtoderfahrungen. Es ist etwas einfach und einseitig, immer gleich etwas als »Täuschungen Satans«, als »falsche Prophetie« oder als »Spiritismus« zu bewerten, nur weil man darin Widersprüche zum eigenen Verständnis sieht. Es kann nötig sein, übergeordnete Sichtweisen einzugehen und gewohnte Sichtweisen aufzugeben, um mehr Klarheit zu bekommen.

Jene Menschen, deren Zitate hier aufgelistet sind, erwarten nicht immer, dass man ihnen blind glaubt. Sie berichten einfach nur über ihre Nahtoderfahrungen, die meistens sehr intensiv und positiv lebensverändernd waren.

 

Man mag von manchen Nahtoderfahrungen den Eindruck bekommen, als sei die irdische Welt aus der Sicht der Erfahrenen schlecht und wertlos. Aber Menschen betonen gerade nach ihren Nahtoderfahrungen immer wieder, wie wichtig es ist, das irdische Leben gerade auch im Zuge einer bewussten spirituellen Entwicklung anzunehmen und so gut wie möglich zu leben, anstatt in einer übermäßigen Jenseitssehnsucht zu verbleiben. Oft heißt es von den Betreffenden auch, sie hätten gerade erst durch ihre Nahtoderfahrung erkannt, was das wirklich Schöne und »Heilige« im Leben ist – sowohl im diesseitigen wie im jenseitigen.

Hieronymus Bosch, Aufstieg der Seligen, um 1500

 

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Hieronymus Bosch artist QS:P170,Q130531, Hieronymus Bosch 013, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Zitate

Mit letzter Kraft wollte ich von meiner Frau Abschied nehmen. Ich sah zu ihr hinüber und sagte ihr: ‚Ich werde sterben. Mach´s gut, Joan.‘ Dann hatte ich das, was wir als Nahtoderfahrung bezeichnen. Für mich war aber nichts ‚nah‘ daran. Es war ganz direkt. Es war ein völliges Eintauchen in Licht, in Helligkeit, Wärme, Friede, Geborgenheit. Ich ging direkt in dieses wunderschöne, helle Licht. Es ist unmöglich, es zu beschreiben. Das Licht wird du und du wirst das Licht. … Es war die Ewigkeit. Es war, als sei ich immer dort gewesen und als würde ich immer dort sein, und dass meine Existenz auf der Erde nur ein sehr kurzer Augenblick sein würde. Für uns ist es schwierig, die Ewigkeit zu verstehen. Dort ist alles gleichzeitig. Es gibt keinen Zeitverlauf, keinen Anfang und kein Ende … Und ich erinnere mich, ich war sehr sauer, dass sie mich zurückholten. Darauf hat mich meine Frau später angesprochen. Sie sagte mir, ich schien verärgert zu sein und fragte mich, woher das gekommen sei. … Es folgten die frustrierendsten Monate meines Lebens, nachdem ich diese Perfektion erfuhr. … Es dauerte lange, bis ich mich wieder an das Irdische gewöhnen konnte. Ich hatte einen Priester als guten Freund, mit dem ich gut reden konnte. Er hatte nicht die Erfahrung, wie ich sie hatte. Aber es schien, als würde er alles verstehen. Er konnte mir helfen, mich wieder an das irdische Leben anzupassen. Er machte mir klar, dass ich wieder in das Licht zurückkommen werde, es aber auch einen Grund gibt, weshalb ich hier auf der Erde bin.

Dr. Joe Geraci, amerikan. Psychologe

Das Gefühl, das ich da oben hatte, habe ich nie wieder erlebt. Aber das Verlangen danach ist immer geblieben. Wenn man mich vor die Wahl stellen würde – und ich habe jetzt und hier wirklich ein gutes Leben, ich habe hier alles, was ich mir wünsche – aber wenn ich wählen müsste, zwischen dem Gefühl, das ich da oben hatte und dem Leben hier unten, würde ich ohne zu zögern sofort auf die andere Seite wechseln, um dieses Gefühl wieder zu haben.

Evert Ter Beek[ii]

Ich war noch nie so nah am Leben wie bei meinem Nahtod.

Anton Huber[iii]

Diese Schönheit, diese Liebe übersteigt alles, was wir uns vorstellen können. Wenn Sie sich vorstellen, dass Sie jemanden lieben und ihr erstes Kind in den Armen halten, und einer wunderbaren Symphonie zuhören, und einem herrlichen Sonnenuntergang zusehen, und wenn Sie alle diese Empfindungen zusammennehmen und tausendfach verstärken, dann haben Sie noch immer keine Vorstellung von dieser Schönheit und Freude.

Margot Grey[iv]

All die Dinge, die ich angestrebt hatte, um Anerkennung zu erlangen, auf der Hochschule oder im Berufsleben, sind angesichts dessen, was ich dort erfahren habe, bedeutungslos geworden. Ich sah, wie meine Schwester eines Nachts einmal schlecht geträumt hatte und wie ich zu ihr ging und schweigend meinen Arm um sie legte, um sie zu trösten. Und wie sich herausstellte, war diese Handlung eine der wertvollsten meines Lebens.

Howard Storm[v]

Das hier [die irdische Welt, Anm.] ist nur ein Abglanz von dort oben.

Werner Stark[vi]

Ich lernte, dass Liebe nicht nur diese Emotion ist, die du im Körper fühlst. Sie ist die natürliche Kraft, die deine eigene Seele und dein Leben lebendig macht.

Ranelle Wallace[vii]

Ich durchlebte noch einmal jedes einzelne Ereignis meines Lebens, einschließlich der Tötung eines Mutter-Vogels, als ich acht Jahre alt gewesen war. Ich war auf diesen einzigen Schuss so stolz gewesen, bis ich den Schmerz fühlte, den die drei Vogel-Babys durchlitten, als sie verhungerten.

Berkley Carter Mills

Die Unwissenheit über den Tod ist die Ursache dafür, dass wir so sehr am Leben hängen.

Stefan Jankovich[viii]

Ich wurde in dieses helle Licht und in diesen ständig größer werdenden Lichttunnel gezogen. Es war ein sehr starkes Gefühl der Rückkehr an einen Ort, an dem ich schon früher war – eine Heimkehr. Es war nicht beängstigend, sondern sehr friedlich und freudvoll. Ich erinnere mich an Gefühle von Frieden, Wohlwollen und Einheit. Und dann, ganz plötzlich war ich zurück in meinem Körper und ich erinnere mich, als ich dachte: ‚Oh Gott – nicht wieder dieses Leben!‘ Ich war zurück in diesem physischen Körper mit seinen Limitierungen. Ich war zurück in diesem Leben mit meiner Frau, meinen Kindern, meinem Hund, meinem Haus und all diesen Dingen und Personen, an denen ich mich in diesem Leben erfreue, aber all das verblasste zu Bedeutungslosigkeit, weil ich einen Einblick in etwas ganz anderes bekam. Damit will ich keinesfalls meine Familie herabsetzen. Aber es war einfach so. All dieses Irdische war nicht länger bedeutend.

Ken Martin[ix]

Als ich fünf Jahre alt war neckte ich Tammy Fowler, ein fünf Jahre altes Mädchen, bis sie in Tränen ausbrach. Ich befand mich nun in der einmaligen Position, das zu fühlen, was Tammy gefühlt hat. Ihre Frustration und Tränen, sowie ihre Gefühle der Isolation waren jetzt meine Gefühle. Ich war Tammy und ich benötigte Liebe, dass sich jemand um mich kümmert und Vergebung. Ich fühlte ein immenses Mitgefühl für dieses Kind. Ich erkannte, dass ich mich durch meine verletzenden Handlungen nur selbst verletzte. Und erneut erfuhr ich einen Zustand des Einsseins.

Laurelynn Martin

Die Lebensrückblende war nicht als Bestrafung gedacht, sondern sie diente dem spirituellen Wachstum. Die ultimative Ironie war hingegen, dass jedes Mal, wenn ich jemand anderen verletzt habe, ich mir letzten Endes selbst wehgetan habe.

Ron Kruger

Mich wieder ins Leben einzugliedern war auch deshalb eine Herausforderung, weil mir diese Welt noch immer nicht real vorkam. Die andere Welt fühlte sich authentischer an.

Anita Moorjani[x]

Die Fülle des Kosmos hat sich vor mir ausgebreitet, als ob ich wirklich verstehe, wie die Welt zusammengebaut ist, wie das Universum funktioniert, dass eben alles miteinander vernetzt ist und zusammenhängt, dass das eine das andere bedingt und dass es keinen Anfang und kein Ende gibt.

Sabine Mehne[xi]

Nach meiner Nahtoderfahrung konnte ich klar sehen, wie ich die Probleme meines Lebens selbst kreierte und wie leicht sie vermeidbar gewesen wären.

Angie Fenimore[xii]

Vor diesem Zeitpunkt hatten die Ärzte Tests durchgeführt, um festzustellen, inwieweit meine Organe überhaupt noch funktionierten, und sie hatten den Ergebnisbericht bereits geschrieben. Aber in diesem anderen Reich schien es so zu sein, dass die Resultate jener Tests und der Bericht darüber von der Entscheidung abhingen, die ich erst noch zu treffen hatte – ob ich leben oder den Weg in den Tod fortsetzen wollte. Wenn ich den Tod wählte, würden die Testergebnisse ein Organversagen anzeigen. Wenn ich mich zur Rückkehr ins physische Leben entschied, würden sie zeigen, dass meine Organe wieder zu funktionieren begannen.

Anita Moorjani[xiii]

Falls wir die Prüfungen des jetzigen Lebens nicht bestehen, ist es selbstverständlich, dass wir diese wiederholen müssen. Dies kann nur unter den gleichen Umständen, d. h. in der gleichen Zeit-Raum-Dimension der materiellen Welt, hier auf dieser Erde geschehen. Wir werden re-inkarniert, um etwas besser zu machen als zuvor.

Stefan Jankovich[xiv]

Wir erlebten gemeinsam wieder, dass meine Mutter sehr verrückt war, mich misshandelte und peinigte. Aber ich konnte fühlen, sehen und hören, welchen Missbrauch sie selbst als Kind erlebte. Daraufhin folgte sofortige Vergebung weil ich sofort alles verstand.

Barbra Whitfield[xv]

Ich wusste, dass es keine Zufälle gibt, dass sehr gut auf mich aufgepasst wurde, dass alles geplant war. Sogar meine Anwesenheit dort [im Jenseits, Anm.] war geplant und sie war ein besonderes Geschenk, das ich brauchte.

Maureen Clinton[xvi]

Als ich begriffen habe, verzieh ich mir alle meine Handlungen, und während des Aktes der Vergebung empfing ich Liebe im Überfluss.

Laurelynn Martin[xvii]

Und ich wusste, dass ich immer unsterblich, ewig und unzerstörbar war, bin und sein werde, und dass ich niemals verloren sein kann. Ich wusste, dass ich absolut sicher bin und für immer sein werde. Ich konnte tief in mich hineinblicken, in meinen wirklichen Kern, in meine Essenz. Und ich sah, hier war Liebe und sonst nichts. Mein Kern war perfekte Liebe. […] Ich empfand komplette Liebe und Akzeptanz für alles. Ich hatte das Gefühl, ich wurde verbunden mit einem Wissen, das ich immer schon in mir hatte. Und ich wunderte mich, wie es passieren konnte, dass ich so etwas Wichtiges jemals vergessen konnte.

Jayne Smith [xviii]

Für mich war es ein vollständiges Nacherleben jeden Gedankens den ich je dachte, jedes Wortes das ich je sprach und jeder Handlung die ich je tat – inklusive dem Effekt, den jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung auf jeden anderen Menschen meines Einflussbereichs hatte, egal ob ich ihn kannte oder nicht, und einschließlich jener Menschen, die unbemerkt an mir an der Straße vorbeigingen – inklusive dem Effekt, wie sich jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung auf die ganze Welt auswirkten.

PMH Atwater[xix]

Ich habe gelernt, andere Menschen zu lieben, ihnen zu vergeben und mich in ihre Lage zu versetzen um sie zu verstehen. Wenn du Neid oder Missgunst in dir trägst, dann verletzt es dich und die anderen. Es ist eine Barriere für die Liebe, wenn du nicht vergeben kannst. Du musst es nicht unbedingt vergessen, wenn andere Leute dich verletzen. Aber du kannst versuchen, sie zu verstehen und ihnen vergeben. Ich glaube, das ist das wichtigste, was ich über die Liebe gelernt habe.

Sandra Rogers[xx]

Ich kann nicht genau sagen wo ich war und mit wem, aber ich bin mir sicher, ich war im Jenseits … Meine Umgebung und ich, wir waren eins, verschmolzen zu purer Harmonie und Glückseligkeit. Ich war allwissend und kannte die Pläne, die das Universum ausmachen. Ich konnte Probleme und Fragen in ihre kleinsten Bestandteile zerlegen und aus ihnen die Antworten formen, die nie ein Lebender finden und erst recht nicht verstehen könnte. Dieser Zustand machte mich unendlich glücklich. Selbstverständlich gibt es in jedem Leben glückliche Momente. Ich hatte zahlreiche davon. Allerdings scheint unser Verstand in unseren Körpern gefangen zu sein und ist deshalb nicht dazu fähig, das gesamte Spektrum der Gefühle durchleben zu können. Die Gefühle, die wir auf der Erde fühlen, sind nicht vergleichbar mit denen des Jenseits … Ein heftiger Gefühlsausbruch, gezeichnet durch viele Tränen … machte mir klar, dass ich im Jenseits war, und dass ich, solange ich lebe, eine tiefe Sehnsucht nach diesem Ort verspüren werde. Ich habe versucht, diese Gefühle zu ignorieren oder sie auf mein eigenes Leben zu projizieren, aber so sehr ich versuchte, in dieser Welt weiter zu leben, merkte ich, dass ich es nicht kann. Seitdem habe ich mir nahezu täglich Gedanken über die Selbstbefreiung aus den Grenzen des diesseitigen Daseins gemacht … Bitte versucht zu verstehen, dass meine letzten Sekunden ein Akt der absoluten Freiheit waren.

Auszug aus dem Suizid-Abschiedsbrief von Emanuel Schünemann im Alter von 18 Jahren, ca. 2,5 Jahre nach seiner Nahtoderfahrung[i]

Dieses unermessliche Zufriedenheitsgefühl, dieses in absoluter Liebe gepackt sein[…], diese Allwissenheit und dieses zeitlose Gefühl. Ich hätte es damals geschafft, mich mit Nobelpreisträgern zu messen. […] Und ich habe mir gedacht, ich könnte die ganze Welt, das ganze Universum sowohl mikrokosmisch als auch makrokosmisch in allen seinen Einzelheiten und im Gesamten vollkommen durchblicken, vollkommen verstehen und man könnte mich alles fragen.

Bernhard Marmorstein[xxii]

Das Licht bewegte sich über und dann durch mich, und es wusch auch die hintersten Winkel meines Herzens rein. Es befreite mich von allen Schmerzen und Ängsten und es transformierte mein Wesen in Freudengesang. Mein Verständnis der Liebe hat sich seitdem geändert. Das Licht war Liebe und die Liebe war Gott. Die Wahrheit, wer und was wir alle sind, ist, dass wir vollkommene Liebe als eine Schöpfung Gottes sind. Die gesamte göttliche Schöpfung ist eine Schöpfung und ich bin eins mit der Schöpfung. Gott und ich sind eins – der Schöpfer und seine Schöpfung. Die einzige Wahrheit ist Gott und es gibt keine andere – Gott ist Liebe.

Linda Stewart

Man sagt >das Licht<. Das ist aber mit dem Licht, das wir kennen, überhaupt nicht vergleichbar. Es hat nicht nur eine Leuchtkraft in sich, sondern es hat einen Glanz in sich. Es hat eine Anziehungskraft, eine immense. Für mich war sofort klar, das ist meine Heimat, dort muss ich hin.

Josef Atzmüller[xxiii]

Wenn da jetzt der Tod anklopfen würde, würde ich sagen ‚schön, dass du da bist‘ … Ich hatte nie das Gefühl, irgendwo zuhause zu sein. Nach meiner Nahtoderfahrung weiß ich, was Zuhause ist. Für mich ist Zuhause wirklich die jenseitige Welt, und das hat mich sozusagen etwas versöhnt – weil ich da hingucken durfte – hier mehr anzukommen, in meinem jetzigen, irdischen Zuhause.

Dirk Hirsch[xxiv]

Ich habe als Klinischer Psychologe und Psychotherapeut herausgefunden, dass Nahtoderfahrungen eine heilsame Wirkung bei Depressionen, Ängsten und auch Selbstmordgefährdung haben. Verglichen mit dem Effekt eines Nahtoderlebnisses, erscheinen die Methoden der Psychotherapie wie unbeholfene Flugversuche eines altertümlichen Fluggerätes, im Gegensatz zum modernen Düsenjet.

Dr. Engelbert Winkler[xxv]

Paradiso aus der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri, Malerei von Gustave Doré.

Bildrechte

Gustave Doré creator QS:P170,Q6682, Par 31, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Videos über Nahtoderfahrungen auf Youtube

Quellen

[1] https://www.youtube.com/watch?v=l5NF8cWrC3I

[i] Nahtoderfahrung Bericht von Joe Geraci https://www.youtube.com/watch?v=GPFNhBkLi4c&t=260s

[ii] https://www.youtube.com/watch?v=V_jjCFLSDlA ab ca. 6:05

[iii] https://www.focus.de/wissen/mensch/erfahrungen-an-der-grenze-zum-tod-betroffener-ich-war-noch-nie-so-nah-am-leben-wie-in-meinem-nahtoderlebnis_id_7851499.html

[iv] https://www.youtube.com/watch?v=0uB6AXwTzFs

[v] Howard Storm, My Descent Into Death: A Second Chance at Life, Harmony 2005

[vi] Nahtoderfahrung von Werner Stark https://www.youtube.com/watch?v=TnAwC9Z-_2E min 7:40

[vii] https://www.youtube.com/watch?v=G2xDyp-3IqE min 4:10

[viii] Stefan Jankovich, Ich war klinisch Tod: Der Tod - mein schönstes Erlebnis, Drei Eichen 2011

[ix] https://www.youtube.com/watch?v=m1IN3gy66rY ab 14:09

[x] Anita Moorjani, Heilung im Licht – Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde, Goldmann 2015, S. 152 Abs. 2

[xi] ORF-Dokumentation Phänomen Nahtod, 2013

[xii] https://www.youtube.com/watch?v=4ddgTidHlhI min 3:02

[xiii] Anita Moorjani, Heilung im Licht – Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde, Goldmann 2015, S. 107 Abs. 5

[xiv] Stefan Jankovich, Ich war klinisch Tod: Der Tod - mein schönstes Erlebnis, Drei Eichen 2011

[xv] Sammlung von Berichten über Nahtoderfahrungen und Expertenmeinungen (Englisch) https://www.youtube.com/watch?v=5uDA4RgHolw min 25:56

[xvi] Doku über Nahtoderfahrungen in Englisch https://www.youtube.com/watch?v=bdb2NuhKAWk ab min 12:19

[xvii] Nahtoderfahrung von Laurelynn Martin https://www.youtube.com/watch?v=yyh2RBL_60A min 1:46

[xviii] https://www.youtube.com/watch?v=oHLwIRjNn68&t=1545s min 11:08

[xix] https://angelicview.wordpress.com/2013/11/03/p-m-h-atwater-the-universe-and-all-creation-were-breathing/

[xx] https://www.youtube.com/watch?v=7uM1Y_nAz4Q, min 2:48

[xxi] https://www.youtube.com/watch?v=xHdrGCMWVzQ ab min 27:46

[xxii] ORF-Dokumentation Phänomen Nahtod, 2013

[xxiii] Nahtoderfahrung von Josef Atzmüller, https://gloria.tv/video/q8pXDuqozVDU4YkhQ86qhbeST min 8:46

[xxiv] Nahtoderfahrung Dirk Hirsch, https://www.youtube.com/watch?v=GXiUcUCYp8M&t=254s 6:38 und 9:32

[xxv] http://www.standenat.at/artikel/leben-nach-tod.htm (mit Suchfunktion suchen)

 
 
 
 

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