Berichte über Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrung | Millionär erlebt das »Licht« und wird ein anderer Mensch

Gordon Allen, USA | mit Deutsch-Synchronisation

 

Der US-Amerikaner Gordon Allen aus Seattle, US-Bundesstaat Washington, war Unternehmer, Finanzguru und Millionär. Er hatte eine Nahtoderfahrung durch eine akute Lungenentzündung, woraufhin er sein Leben radikal änderte.

Rechtliche Informationen / Legal information: Dieser Film ist ein Ausschnitt aus der BBC-Dokumentation »The Day I Died: The Mind, the Brain, and Near-Death Experiences« aus dem Jahr 2003. Alle Rechte auf diesen Film liegen bei der British Broadcasting Corporation (BBC). All rights on this film belong to the British Broadcasting Corporation (BBC).

 

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Barbara Bartolome sah ihren Kreislaufstillstand von oben und hatte eine Begegnung mit einem Lichtwesen

Zitat:

»Als ich alles von oben sah, war ich weder verwundert, erschrocken, hektisch oder panisch. Es war sehr ruhig und ich fühlte mich wie in Liebe eingehüllt, wie in einer warmen Decke und für mich war alles in Ordnung. Ich sah unten meinen Körper und hörte einen technischen Assistenten, als er »Code blau« ausrief. Ich wusste nicht was Code blau bedeutet, aber ich dachte, wenn ich hier oben bin und jemand ruft panisch Code blau, dann bin ich vielleicht gerade gestorben. Ich hatte aber keine Panik, ich fühlte mich sehr gut. Ich sah dann plötzlich, dass die anderen sehr hektisch wurden, sie leiteten die Reanimation ein, es wirkte abstoßend auf mich, sie schrien und bewegten sich so schnell.

 

Auf einmal war da eine Präsenz neben mir, die mich enorm liebte und akzeptierte. Es fühlte sich an, als wäre ich immer schon ein Teil von ihr und sie ein Teil von mir. Diese Gefühle von Liebe und Akzeptanz und diese Intensität sind unvorstellbar. Ich sagte zu dieser Präsenz, ich möchte unbedingt wegen meiner 5 Monate alten Tochter und meinem 8 Jahre alten Sohn zurück. Wenn ich diese beiden jetzt verlasse, dann werden sie nicht so aufwachsen wie es sein sollte. Ich fragte innig, dass ich zurück darf in das irdische Leben. Ich erkannte in dieser Situation den Plan und Sinn meines Lebens und sagte zu dieser Präsenz, ich möchte meinen irdischen Lebenszweck erfüllen.

 

Unten sah ich, dass eine Sauerstoffmaske auf mein Gesicht angebracht wurde und jemand telefonisch die Defibrillation anforderte. Ich sah die Reanimierungsversuche und einen Mann mit einem Koffer hereinkommen. Ich wusste nicht, was das für eine Box ist, befand mich dann aber direkt davor und sah, wie der Mann diese Box öffnete, das Gerät darin einschaltete und damit ein grünes Licht mit einem monotonen Ton aktivierte. Das Gerät zeigte eine gerade Linie an. Als ich erkannte, dass dies ein Herzmonitor ist, war ich plötzlich wieder oben an der Decke und sah alles von oben inklusive meiner Null-Linie (am Herzmonitor, Anm.). Ich sah, wie der Orthopäde sagte, alle um den Tisch herum müssten zurückweichen, und wie er seine rechte Faust ballte und mit voller Wucht auf meinen Brustkorb schlug. Ich sah die Reaktionen meines Körpers und dass das Herz inaktiv blieb. Er holte wieder aus und schlug noch einmal zu. In dem Moment schloss sich meine Wahrnehmung oben, ich öffnete die Augen meines Körpers und sah dem Orthopäden direkt ins Gesicht. Er wich zurück, die anderen arbeiteten weiter an meiner Stabilisierung.«

Quelle: Youtube-Kanal »Anthony Chene production«, Videobeitrag vom 31.08.2016, »The near-death experience of Barbara Bartolome«, https://www.youtube.com/watch?v=zg3HnkSg38s

 

Ingrid Honkala erfährt den nicht-körperlichen Ursprung des Menschen

Zitat:

»Ich fiel in dieses extrem kalte Wasser. Es fühlte sich an, als würde mein Brustkorb implodieren und ich konnte nicht mehr atmen. Ich hörte noch meine Schwester schreien, aber sie konnte mir nicht helfen. Zuletzt hörte ich noch sehr laut meinen Herzschlag.

 

Plötzlich verwandelte sich dieser fürchterliche Zustand in ein Gefühl von absolutem Frieden. Ich fühlte mich extrem wohl, ich musste um nichts mehr kämpfen, alles war völlig friedlich und ruhig. Ich würde es als die Ruhe hinter der Ruhe bezeichnen. Zuerst war alles sehr dunkel, dann kam von unten ein Licht, welches das Wasser um mich herum wunderschön erleuchtete. Dann sah ich meinen eigenen Körper liegen. Ich dache mir, ich will nicht mehr in den Körper zurückgehen, wozu sollte ich das auch wollen? Ich wollte diesen Körper zurücklassen.

 

Auf einmal war ich im Haus im Raum unseres Kindermädchens. Ich sah sie auf ihrem Bett liegen und ich erinnere mich noch so klar an diese Situation, dass ich sogar noch weiß, welche Seifenoper sie im Radio hörte. Im nächsten Moment sah ich meine Mutter von oben, als sie noch zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit war. Ich dachte »Oh! Da ist Mutti!«. Exakt in diesem Moment sah und fühlte ich, dass sie fühlte, dass in ihrem Haus etwas nicht in Ordnung ist. Sie blieb stehen und fühlte, dass etwas mit einem ihrer Kinder passierte. Sie drehte sich um und lief zurück zum Haus. Ich sah sie noch laufen und realisierte in dem Moment, dass ich sofort an jedem beliebigen Ort erscheinen kann, wenn ich es nur will und daran denke. Es gab weder Zeit noch Raum und ich konnte jederzeit überall sein wo ich wollte. Es gab scheinbar keine Begrenzungen. Ich konnte fühlen und wissen, was mit jedem einzelnen Menschen der Welt los war.

 

Plötzlich war ich im Licht und das war der erste Moment in diesem Leben, in dem ich mich wirklich zuhause fühlte. Es war ein unglaublich schönes Gefühl der Erleichterung mit dem Gedanken: »Ja, endlich bin ich zu Hause.« Das Ganze war viel realer als das irdische Leben und ich fühlte mich sehr willkommen. Mein Gefühl von »Ich« löste sich auf. Ich fühlte mich eins mit Allem … Dann sah ich wieder meine Mutter. Sie wusste intuitiv, wo sie hin musste und sie ging direkt in den Garten hinter das Haus. Meine Mutter riss mich aus der Tonne. Ich hatte blaue Lippen und war wie eine steife Puppe. Aber mich hat das alles überhaupt nicht berührt. Für mich war das bereits alles hinter mir. Aber jedes Leben auf der Erde hat einen Sinn und die Aufgabe meiner Mutter war in diesem Moment, bei meinem Körper eine Wiederbelebung zu machen. Auf das war sie auch geschult, weil sie Kinderbetreuerin war. Ich wurde dann ganz plötzlich und sehr kräftig zurückgezogen in meinen Körper. Ich hätte überhaupt nichts dagegen tun können. Ich war zurück in diesem Körper. Dieser wunderschöne Zustand von davor war verschwunden und darüber war ich überhaupt nicht glücklich.

 

Damit hat sich mein Leben völlig verändert. Da gab es zum Beispiel Situationen, dass ich vor dem Spiegel stehe und ich mich sehr fremd fühle in diesem Körper, und ich dann zu meiner Mutter sage, dass ich eigentlich nicht dieser Körper und dieses Kind bin, dass das nicht mein eigentliches Wesen ist.«

 

Quelle: Youtube-Kanal »Anthony Chene production«, Videobeitrag vom 05.09.2019, »The near-death experience of Ingrid Honkala«, https://www.youtube.com/watch?v=Ag_5i2c95U4

 

Wer im »Licht« ist, will nicht mehr zurück in den Körper

Katja Schmid-Herle

 

Katja Schmid-Herle (1923-2018) war eine angesehene deutsche Kunstmalerin und lebte überwiegend in Heidelberg. Sie hatte im Zuge einer komplizierten Geburt eine Nahtoderfahrung.

 

Dieses Video wurde zusammengeschnitten aus dem Film »Mit einem Fuß im Jenseits – Leben nach dem Tod« aus dem Jahr 1996 vom Schweizer Filmregisseur Kurt Gloor, produziert unter dem früheren Schweizer Fernsehen (SF). Es enthält den gesamten Anteil von Katja Schmid-Herle. Kurt Gloor starb im Jahr 1997.

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