Gefühle, Emotionen, Psyche, Seele, Geist, Bewusstsein

 

 

Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen über Begriffe wie Gefühle, Psyche, Seele und Bewusstsein, und das hat eine einfache Hauptursache: es handelt sich um Dinge, die wir nicht direkt sehen können. Dieser Artikel hilft zur Orientierung.

Inhalt

Gefühle und Emotionen

Was unterscheidet Gefühle und Emotionen?

 

Ist es überhaupt wichtig, diesen Unterschied zu kennen? Für die meisten Menschen wohl nicht, aber für viele, die von belastenden Emotionen betroffen sind, kann es sinnvoll sein.

Je intensiver ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl wird, umso eher wird es zur Emotion (auch als Affekt bezeichnet). Eine Emotion ist also im Grunde ein Gefühl, jedoch ein solch intensives, dass es zu einer körperlichen »Bewegung« drängt (lat. emovere, herausbewegen). Emotionen dienen als kurzfristige Impulsgeber für ein bestimmtes Verhalten. Beispielsweise kann Scham als leichtes Schamgefühl auftreten, aber auch zu einer starken Errötung und dem dringenden Wunsch führen, aus einer Situation zu verschwinden (»Am liebsten wäre ich im Boden versunken.«). Sorge ist zum Beispiel ein Angstgefühl, eine Vorstufe zur Angst. Ab einer stärkeren Intensität wird aus dem Angstgefühl eine Angstemotion. Die stärkste Form der Angst ist Panik. Emotionen haben also – im Vergleich zu den Gefühlen – eine bewegende Wirkung. Sie mobilisieren und motivieren, um etwas zu gestalten, zu verändern oder zu verhindern. Anstatt von Gefühlen und Emotionen spricht man auch von Impulsen, weil sie, je nach Art und Intensität, zu Handlungsimpulsen führen. Wenn ich mich etwa aufgrund einer Ungerechtigkeit ärgere, kann – je nach Verhaltenseinstellung – mein Handlungsimpuls darin bestehen, den betreffenden Menschen bzw. dessen Verhalten zurückzuweisen oder zu beschimpfen. Allgemeint spricht man etwa auch vom »Gemüt« oder von Gemütszuständen.

 

In der Psychologie spricht man beispielsweise von Basisemotionen, wobei Fachleute unterschiedliche Ansichten über die Emotionen haben. Der bekannte Psychologe Paul Ekman beispielsweise zählt auch die Verachtung als eigene Emotion, während er etwa Scham und Schuld nicht dazu zählt. Für andere Psychologen sind hingegen auch Scham und Schuld abgrenzbare Emotionen. Und hieran zeigt sich, dass die »geistigen Dinge« des Menschen eben nicht so offensichtlich sind, wie viele materielle Dinge. Über die Frage, was Zustände wie (innerer) Friede, Dankbarkeit, Erfüllung, Liebe, Reue oder Vergebung bedeuten, wird man eine Vielzahl unterschiedlicher Ansichten finden. Psychische Heilung und Entwicklung kann daher ein schwieriges inneres Forschen erfordern, welches einem ein anderer Mensch niemals völlig abnehmen kann. Es ist die »Reise zu sich selbst«, ins eigene Innerste, wo man früher oder später die Einheit bzw. Gleichheit zu anderen Menschen erkennt. Daher ist die »Selbsterkenntnis« in Wirklichkeit auch die Erkenntnis über alle anderen Menschen.

 

Die stressvollen Emotionen haben einen grundsätzlichen Sinn gemeinsam: Sie sollen helfen, das Bewusstsein zu entwickeln das Leben zu schützen. Sie sollen von ihrem natürlichen Sinn her auf falsche Gedanken sowie auf daraus resultierendes Fehlverhalten und Fehlentwicklungen aufmerksam machen, sowohl in Bezug auf sich selbst als auch auf andere Menschen. Situationen, die für das Leben nachteilig, gefährlich, schmerzvoll oder tödlich sind, sollen vermieden oder bewältigt werden. Daher sind all die negativen Emotionen nicht an sich »schlecht«. Die angenehmen und erfüllenden Gefühle sollen den Menschen auf das Gute und Schöne des Lebens lenken. Insgesamt spricht man daher auch vom »Gefühlskompass«.

 

Stressvolle Emotionen, entsprechende Situationen und deren Sinn
  • Sorge, Angst, Panik

    • Gefahr, Unkontrollierbarkeit; für Sicherheit sorgen

  • Peinlichkeit, Scham

    • störendes oder falsches Verhalten; sich anpassen; Verhaltenskompetenz entwickeln

  • Skrupel, Schuld

    • schädigende Absichten und schädigendes Verhalten begreifen; den Schaden ausgleichen (sühnen)

  • Bedauern, Trauer, Reue

    • Verlust, Mangel, Defizit; sich bewusst werden, was für das Leben wertvoll ist; das Gute und Sinnvolle anstreben

  • Ekel, Abscheu

    • Gefahr von Krankheit oder psychischer Beeinträchtigung erkennen und sich davor schützen

  • Ärger, Wut, Hass, Zorn

    • Grenzüberschreitung erkennen; Konfrontation; Ungerechtigkeit und Falschheit ausgleichen

  • Ablehnung, Widerstand

    • etwas ist unerwünscht oder gefährlich; auf Distanz gehen

  • Anhaftung, Anstrengung, Zwang, Sucht, Gier (übermäßige Bemühung/Bestrebung; übermäßiges Wollen oder Verlangen)

    • man will (dringend) etwas verändern (einen anderen Zustand erreichen), oder etwas haben.

Leidvolle Situationen, Geistes- und Wahrnehmungszustände
  • Hilflosigkeit, Abhängigkeit, Unterlegenheit, Ausweglosigkeit, Ohnmacht, Verzweiflung, Fremdbestimmung (sind meistens das Kernproblem von Depressionen und Angststörungen)

  • Unklarheit, Unkenntnis (Unwissen), Ungewissheit, Verwirrung

  • Einsamkeit, Isolation (entstehen entweder aufgrund tatsächlicher Einsamkeit oder weil jemand lediglich davon überzeugt ist, nicht liebenswert zu sein und sich innerlich und/oder äußerlich selbst isoliert)

  • Mangel-, Benachteiligungs- und Vernachlässigungsempfindungen (»Ich habe zu wenig; ich komme zu kurz; ich werde vernachlässigt von anderen Menschen / vom Leben …«)

 

Stressvolle Verhaltens- bzw. Gemütseinstellungen
  • Abwertung anderer Menschen, materieller Dinge oder des Lebens allgemein

  • Selbstabwertung, Selbstablehnung, Selbstentrechtung, Minderwertigkeits- und Unzulänglichkeitsüberzeugungen (»Ich bin schlecht; ich habe keine Rechte; ich genüge nicht; ich habe keine Akzeptanz verdient …«)

  • Kleinlichkeit, Kritiksucht, Rechthaberei, übermäßiges Anklagen

  • Undankbarkeit (resultiert vor allem aus Abwertungen und zu starken Wünschen/Erwartungen/Süchten)

  • Vergleichsdenken, Konkurrenzstreben, übermäßiger Perfektionismus, Eitelkeit

  • Missgunst, Manipulationsstreben

  • übermäßiges Verlangen nach Beachtung, Zustimmung, Anerkennung und Bewunderung (soziale Bedürftigkeit, soziale Sucht)

  • Eifersucht, Neid

  • Verächtlichkeit, Hass, Verurteilung, Verletzungsabsicht (Rache bzw. Rachsucht).

Die Übergänge zwischen den Emotionen sind fließend und die Emotionen können nahezu gleichzeitig auftreten. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass man sich über eine Problemsituation, also beispielsweise über ein Problem mit dem Nachbarn, ärgern und gleichzeitig Angst davor haben kann.

 

Die Reue ist in der obigen Auflistung der Trauer zugeordnet, man könnte sie aber auch zur Schuld geben. Trauer und Reue können auch angenehm empfunden werden und heilsam sein, wenn man in einer entsprechenden Situation das Wahre und Gute sieht, denn diese Sicht bewirkt eine »Herzöffnung«. Besonders leidvoll wird Trauer durch Ohnmacht, also durch die fehlende Aussicht darauf, dass sich eine Situation bzw. das Leben bessert.

 

Angenehme (heilsame, erfüllende …) Geistes- und Gefühlszustände
  • Akzeptanz, Wertschätzung und Bejahung gegenüber äußeren Umständen, anderen Menschen und sich selbst (»Das Leben ist gut und wertvoll; ich bin wertvoll…«); daraus resultieren

  • Zufriedenheit bzw. innerer Friede, Dankbarkeit und Selbstachtung

  • zwischenmenschliches Zugehörigkeitsempfinden, Wohlwollen, Versöhnlichkeit

  • Selbstvertrauen und Vertrauen nach außen, Überzeugungen und Gefühle von Handlungsfähigkeit (»Ich kann …« = Gegenteil von Hilflosigkeit und Ohnmacht)

  • geistige Klarheit (Verstehen, Weisheit), Kreativität

  • Begeisterung, Hingabe, Eifer (kann als Folge von Ängsten zum Zwang bzw. zu Anhaftungen wie Eifersucht, übermäßigem Perfektionismus oder Karrieresucht ausarten)

  • Sinnhaftigkeitsempfinden, Verwirklichung sinnvoller Handlungen und Ziele

  • Humor und Vergnügtheit

  • sinnliche Genüsse z. B. durch Musik, Farben, gutes Essen, körperliche Nähe (das Streben nach sinnlichen Genüssen kann zu leidvollen Süchten ausarten)

  • Zuversicht, Hoffnung

  • Zwanglosigkeit, Gelassenheit, Sanftmütigkeit.

 

Für die psychische Heilung ist es entscheidend, dass sich übermäßig stressvolle bzw. belastende Gefühlszustände wandeln in überwiegend angenehmere. Wenn die unangenehmen Empfindungen überwiegen, dann wird das Leben leidvoll. Ohne angenehme Empfindungen will man auf Dauer gar nicht leben, weil aus ihnen jenes hervorgeht, was wir als »Erfüllung« bezeichnen. Dies zeigt sich etwa bei Menschen, die zwar materiell mehr als genug haben und auch körperlich gesund sind, aber trotzdem keine Erfüllung verspüren. Das kann man als Hinweis darauf verstehen, dass der Mensch kein rein materielles, sondern ein »energetisches« Wesen ist. Materialistische Denker, wie etwa der Biologe Richard Dawkins und andere Menschen der Skeptikerbewegung spucken große Töne, wenn sie meinen, der Mensch sei ja nur ein fleischliches Wesen. Würden diese Leute jedoch einmal erfahren, wie qualvoll eine wirkliche Gefühlsleere sein kann, dann wäre auch ihre Freude an den materiellen Dingen dahin. Dann wären sie gezwungen, eine andere Sicht auf die menschliche Existenz einzunehmen, wie es eben die meisten Menschen tun, wenn sie in eine emotional leidvolle Lebenskrise geraten. Dann genügt es plötzlich nicht mehr, sich die Welt rein materialistisch zu erklären.

 

Je weniger der Mensch seine natürliche Quelle der inneren Erfüllung spürt, umso eher neigt er zu verschiedenen Arten von Süchten (Anhaftungen), um sich lebendig zu fühlen, um sich zu spüren. Die Süchte dienen als Ersatz für innere Leere bzw. für fehlende innere »Liebe«. Beispiele für emotionale Süchte sind etwa Neid, Eifersucht, Kritiksucht, Hass- oder Rachsucht.

 
 
 

 

Ausdruck von Freude, Begeisterung und Neugier. Solche Empfindungen benötigen jedoch nicht immer irgendwelche besonderen, äußeren Dinge. Sie können auch ganz im Stillen spürbar werden durch entsprechende Vorstellungen.

Seele, Psyche, Geist, Bewusstsein

Seele

Der Begriff Seele wird oft als religiöser bzw. spiritueller Begriff verstanden, vor allem in dem Sinne, dass es sich dabei um das eigentliche Wesen des Menschen handelt, welches unabhängig vom irdischen Körper existiert. Jene Menschen, die das Übersinnliche ablehnen, bevorzugen daher eher den Begriff Psyche, um sich vom spirituellen Verständnis des Seelischen abzugrenzen. Der Begriff Seele wird aber auch oft spirituell neutral verwendet. So mag etwa ein atheistischer Psychiater von der Seele, der Seelenverfassung oder vom Seelischen sprechen, um damit die Empfindsamkeit oder das Gemüt, also die Gefühle und Emotionen zu bezeichnen, und diese vom bewussten Denken abzugrenzen.

 

Psyche

Unter der Psyche wird oft nur der bewusste, logisch-gedankliche Teil der Psyche verstanden, der auch oft als Verstand, Intellekt, Geist oder Bewusstsein bezeichnet wird. Daher kann es beispielsweise irreführend sein, von psychischer Therapie oder Heilung zu sprechen, denn zur Psyche gehören nicht nur die bewussten Gedanken, sondern auch die unbewussten Gedanken, sowie die bewussten und unbewussten Empfindungen (Gefühle und Emotionen). So bedeutet etwa »psychische Heilung« immer auch emotionale Heilung. Statt psychisch, geistig und seelisch wird auch oft das Eigenschaftswort »mental« verwendet.

Geist

Beim Begriff Geist ist es ähnlich wie bei der Psyche oder beim Begriff Bewusstsein. Auch der »Geist« wird oft reduziert auf die bewusste, intellektuelle Gedankenwelt des Menschen. Jedenfalls versteht man unter dem Geist den persönlichen, menschlichen Intellekt bzw. Verstand oder wiederum die Psyche und somit auch die Empfindungen. So spricht man etwa von »geistiger Heilung«, wie man auch von psychischer oder emotionaler Heilung sprechen kann. Menschen, die an eine spirituelle bzw. nicht-irdische Existenz glauben, verstehen unter dem Geist auch körperlich unabhängige geistige Bereiche, wie etwa den Geist Gottes, den Heiligen Geist oder das »kollektive Bewusstsein«. In diesem Sinne wird Geist auch oft als Synonym für Seele verstanden.

Bewusstsein und Unterbewusstsein

Zwar kann man unterscheiden, ob einem Menschen etwas (eher) bewusst oder (eher) nicht bewusst ist. Aber das Bewusstsein und Unterbewusstsein sind keine voneinander getrennten Bereiche innerhalb des Menschen, sondern eine Einheit mit ständigen Wechselwirkungen. Das Bewusstsein wirkt auf das Unterbewusstsein und umgekehrt.

 

Besonders im Hypnosegeschäft wird Menschen oft eingeredet, man könne das Unterbewusstsein nur mit Hypnose erreichen und »umprogrammieren«. Ja, es ist erstaunlich, was man mit Hypnose manchmal bewirken kann, aber auch Hypnose wirkt sehr oft nicht und man ist davon auch nicht abhängig. Menschen haben von Natur aus die Fähigkeit, ihr Unbewusstes bewusst zu machen, also zu »erkennen«, daher spricht man etwa von Selbsterkenntnis oder Selbstfindung.

Wechselwirkungen zwischen Psyche und Körper

 

Besonders in spirituellen Kreisen wird es – ähnlich wie in der Hypnose bezüglich Bewusstsein und Unterbewusstsein – oft so dargestellt, als seien Verstand (Rationalität) und Gefühlswelt zwei gegensätzliche, konkurrierende Bereiche innerhalb der menschlichen Geistigkeit. Der Verstand wird auch oft mit dem Ego gleichgesetzt.

 

Aber nicht der Verstand an sich ist das Problem, sondern der fehlgeleitete bzw. falsch konditionierte Verstand. Aus diesem geht ein Komplex aus belastenden Gedanken, Gefühlen, Emotionen und Handlungen hervor. Wenn ein Mensch etwa die einseitige Einstellung hat, »wer nicht meiner Meinung ist, ist mein Feind«, so neigt er bei Meinungsverschiedenheiten viel mehr zu Emotionen wie Ärger oder Hass, und in der Folge auch zu entsprechenden Handlungen. Oder: Je mehr ein Mensch generell abwertende, ablehnende und kämpferische Sichtweisen zu sich selbst und/oder anderen Menschen hat, umso mehr neigt er dazu, sich vom Leben abgespalten zu fühlen, anstatt natürliche Empfindungen von Zugehörigkeit wahrzunehmen.

 

Neben dem konditionierten Bewusstsein hat der Mensch auch ein »Gewissen« in sich. In spirituellen Kreisen ist etwa die Rede vom »Höheren Selbst«. Auch psychologische Persönlichkeiten hatten dazu bestimmte Bezeichnungen, so etwa Viktor Frankl den »inneren Gott«. Das Gewissen zeigt sich beispielsweise in schwierigen Situationen, in denen Menschen oft »zerrissen« oder »hin und her gerissen« sind. Einerseits spürt man vom »höheren Selbst« her, was richtig ist, andererseits sind gewohnte Vorstellungen und Empfindungen aktiv, von denen man gleichzeitig spürt, dass diese »eigentlich« falsch sind. Ein Beispiel: Von der Gewohnheit her würde ich in einem Streit aggressiv oder verurteilend reagieren, aber mein Gewissen sagt mir, dass dies nicht nötig ist und ich eine sanftmütige Reaktion sinnvoller ist. Mit dem Verstand kann man innerlich eine übergeordnete Sichtweise auf die Situation eingehen, in die Zukunft blicken und sich bewusst machen, dass man eine (falsche) Handlung bereuen würde. Problematisch ist also nicht der Verstand selbst, sondern der falsch konditionierte Verstand, der vom Herz und somit von der »inneren Wahrheit« abgespalten ist. Der eigentliche Verstand des Menschen sitzt im Herz, weil wir nur hier sehen und spüren, was richtig und wertvoll ist im Leben.

 

Der Verstand ist außerdem auch wichtig für spirituelles Bewusstsein, denn die Gefühle sind nicht nur da zum Spüren, man kann sie und ihre Bedeutung für das Leben intellektuell verstehen, daher spricht man etwa auch von emotionaler Intelligenz oder emotionaler Vernunft. Man sagt beispielsweise auch: »Bist du dir überhaupt dessen bewusst, was du diesem Menschen angetan hast?« Oder: »Ich hatte ja keine Ahnung, wie du dich gefühlt haben musst!«

 

Wer wirklich in sich hineinblickt und das menschliche Denken durchschaut, wird auch erkennen, dass das wirkliche Denken immer ein inneres Sehen und Empfinden ist. Es besteht aus inneren Bildern, Filmen (Verläufen) und Empfindungen über die Wirklichkeit des Lebens – über sich selbst im Zusammenhang mit anderen Menschen und äußeren Dingen. Je klarer man dies erkennt, umso leichter kann es werden, übermäßig belastende Gewohnheiten im Denken, Fühlen und Verhalten bewusst zu machen und durch weisere zu ersetzen.

Zitate

Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die du anstrebst, dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik

Albert Einstein

Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen.

Leonardo Da Vinci, ital. Künstler und Philosoph, 1452 – 1519

Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.

Epiktet, antiker Philosoph, um 50 – 138 n. Chr.

Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen — immer dunkler, leerer, einfacher, als diese.

Friedrich Wilhelm Nietzsche, dt. Philosoph und Schriftsteller, 1844 – 1900

Wir erkennen die Wahrheit nicht nur mit der Vernunft, sondern auch mit dem Herzen.

Blaise Pascal, frz. Philosoph, 1623 – 1662

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Antoine de Saint-Exupery, franz. Schriftsteller, 1900 – 1944

Denn der Mensch kann in seinem Gemüt in einer Minute mehr bewegen, entwickeln und erschließen, als er in einer halben Stunde auszusprechen und niederzuschreiben vermag.

Emanuel von Swedenborg, schwed. Wissenschaftler und Mystiker, 1688 - 1772[i]

Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller Bewusstheiten ist immer bloß eins.

Erwin Schrödinger, bedeutender österr. Quantenphysiker und Nobelpreisträger, 1887 - 1961

Möchtest du die Geheimnisse des Universums erfahren, denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.

Nikola Tesla, Pionier der Elektrotechnik, 1856 – 1943

Quellen

[i] Emanuel Swedenborg, H J Hube (Hrsg.), Himmel und Hölle, Marix 2016, S. 371 Abs.-Nr. 576

Mentale und spirituelle Themen

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