Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.

Hermann Hesse

Herzlich willkommen

Sich von Ängsten und anderen emotionalen Belastungen zu befreien kann mit der richtigen Hilfe leichter gelingen, als vielen betroffenen Menschen bewusst ist.

 

Ich helfe Ihnen besonders bei:

  • Prüfungsangst, Lampenfieber, Redeangst

  • Angst vor Menschen, Angst vor Ablehnung

  • Angst vor Menschenansammlungen und Enge

  • Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln, Flugangst

  • Angst und Panik ohne ersichtlichen Grund.

 

Da ich selbst von lästigen Ängsten geplagt war und zahlreiche Angebote des psychologischen Marktes in Anspruch nahm, habe ich heute gute Kenntnisse über die Frage, was wirklich hilft und was »Hokuspokus« ist.

 

Stöbern Sie auf meiner Website, damit Sie einen Eindruck von meinen Sichtweisen und meinem Angebot bekommen.

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Hintergrundbild: Schonach im Schwarzwald. Bildrechte: Wladyslaw Sojka, https://www.sojka.photo/.

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Was hilft wirklich bei Angst?

 

Eine der in Therapie und Coaching am meisten angewendeten Methoden zur Angstbewältigung ist die Konfrontation angstauslösender Situationen. Viele Ängste der Menschen sind jedoch nicht konkret genug, als dass man hier etwas konfrontieren könnte, so etwa existenzielle Zukunftsängste. Und auch jene Ängste, die man konfrontieren kann, lösen sich nicht immer allein durch die Konfrontation.

In den meisten Fällen ist es wichtiger, ursächlich zu verstehen, wie man Angst innerlich allein über das Bewusstsein steuern kann. Wenn das gelingt, dann werden auch Konfrontationen im Alltag leichter. Allein dadurch, indem man gewisse Dinge besser versteht, anders sieht, anders bewertet und andere Verhaltenseinstellungen dazu einnimmt, können sich Ängste allein vom Bewusstsein her völlig auflösen und in die gegenteiligen Zustände verwandeln wie innere Sicherheit, Gelassenheit oder Freude.

Einerseits sind die Ängste der Menschen zwar unterschiedlich, andererseits funktioniert die menschliche Wahrnehmung bei allen Menschen auf die gleiche Art. Daher haben viele von Ängsten betroffene Menschen das Gefühl, als sei es nur ein kleiner Schritt in die Befreiung, auch wenn gewisse persönliche Dinge vorerst »unerledigt« oder schwierig bleiben.

In meinem Coaching zeige ich Ihnen, wie Sie Ängste eigenständig über Ihr Bewusstsein und im Alltag auflösen können.

Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei, ital. Wissenschaftler, 1564 – 1642

 

Ihre Vorteile der Online-Hilfe

  • Sie sind örtlich unabhängig, solange Sie Computer, Smartphone oder Tablet mit Internet nützen können.

  • Einfache Terminbuchung: Sie können selbst in meinem Terminkalender buchen und bequem online bezahlen.

  • Sie erhalten automatisch eine Rechnung per E-Mail.

  • Kein Zeit-, Kosten- und Energieaufwand für Fahrten.

Nützen Sie einmalig ein unverbindliches Erstgespräch oder eine von den anderen Möglichkeiten.

 

 

Wann braucht man Psychotherapie?

Man ist nicht gleich psychisch krank, nur weil man mentale Schwierigkeiten hat und Hilfe braucht. Psychotherapie ist für schwerwiegendere Fälle von psychischen Leidenszuständen vorgesehen, aber auch dazu ist zu bedenken:

  • Nicht alle Menschen kommen mit herkömmlichen Angeboten der Psychotherapie voran. Lesen hier mehr darüber.

  • Auch in den erfolgreichen Psychotherapie-Fällen werden oft keine völligen Ausheilungen erreicht, sondern nur Besserungen im Vergleich zu vorher. Wege der Heilung und Entwicklung können dann für betroffene Menschen auch noch durch andere Möglichkeiten erfolgen.

  • Es gibt keine klare Grenze zwischen »Therapie« und »Entwicklung«. Auch die besten Therapiemethoden können keine Wunder bewirken, vor allem dann nicht, wenn sie unpassend angewendet werden und von den hilfesuchenden Menschen nicht angenommen werden. Es nützt dann auch nichts, wenn sie als »klinisch geprüft« vermarktet werden dürfen.

Besonders die kassenfinanzierte Psychotherapie steht heute unter dem Druck, betroffene Menschen so schnell wie möglich »herzustellen«. Dadurch kann die Qualität der psychischen Hilfe leiden und die Messlatte für den psychotherapeutischen Erfolg wird oft beschränkt auf die Vertreibung der auffälligsten Symptome.

 

Heute gibt es gerade deshalb so viele Coaches für Ängste und Depressionen, weil die meisten von ihnen aus eigener Erfahrung wissen, dass viele psychotherapeutische Angebote nicht so therapeutisch sind, wie sie es sein sollten.

Psychotherapie hilft einigen, aber sie fügt vielen anderen Schaden zu. Diese entgegengesetzten Wirkungen heben sich bei Untersuchungen an großen Zahlen von Patienten gegeneinander auf.

Terence W. Campbell, amerik. Psychologe, 1943 - 2015

 
 
 
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Die Ursache der übersteigerten Angst

Bewusst und unbewusst stellt sich der Mensch mehr oder weniger permanent vor, wie einzelne Situationen oder das Leben generell weiter verlaufen. Diese inneren »Filme« über die Zukunft können viele Schauplätze gleichzeigt enthalten und Ängste auslösen, auch wenn sie nicht bewusst sind. Daher kann es sein, dass man Angst hat oder sich schuldig fühlt, ohne zu wissen, weshalb. Man kann auch sagen: Der Mensch weiß nicht immer, was er eigentlich denkt.

Bezüglich der Wirkung auf das Nervensystem kann man hier zwei Arten von Gedanken unterscheiden. Erstens: Flüchtige Vorstellungen, die man innerlich eher theoretisch beobachtet. Diese haben keine oder nur eine geringe Wirkung auf das Befinden. Zweitens: Vorstellungen darüber, wie Situationen verlaufen (werden), die man jedoch innerlich nicht nur theoretisch beobachtet, sondern wahrnimmt in dem Sinne, dass man sie ernsthaft und vom Körpergefühl her für wahr hält oder »glaubt«. Diese wirken sich, auch wenn sie unbewusst sind, unmittelbar auf das Nervensystem aus – belastend oder entspannend.

Das Nervensystem reagiert umso eher mit Angst, je mehr man sich den Verlauf von Situationen, zum Beispiel einer Prüfungssituation, bedrohlich vorstellt und je mehr man mit einer Haltung der »Anstrengung« darauf reagiert.

Bei der Angst vor Menschen beispielsweise drehen sich die inneren Filme vor allem darum, von anderen Menschen abgelehnt, ausgelacht oder verletzt zu werden, und nichts oder wenig dagegen tun zu können. Damit steigt das Verlangen nach äußerer Sicherheit, also beispielsweise das Verlangen nach Zustimmung. Man geht dann automatisch in eine »Kontrollhaltung«, in eine übermäßige »Aufmerksamkeit«.

Je klarer man spürt, wie unmittelbar sich bestimmte Vorstellungen und Verhaltenseinstellungen auf das Nervensystem auswirken, umso einfacher kann es werden, sich von Stress und Angst zu befreien.

 

Warum Ängste schlimmer werden, wenn man sie bekämpft

Es ist ein Widerspruch, Ängste loswerden zu wollen, indem man sie bekämpft, denn sobald Angst aktiv ist, befindet man sich bereits in einem Zustand erhöhter Anspannung. Es feuert die Angst nur noch mehr an, eine zusätzliche Kampfhaltung gegen die angstauslösende Situation im Äußeren einzunehmen, sowie gegen die Angst als eigene Emotion zu errichten. Zur Lösung ist gerade das Gegenteil nötig, also die übersteigerte Anspannung zu ersetzen durch Haltungen wie Gelassenheit, Beobachtung oder Bejahung.

Warum Hypnose, EFT und andere Methoden oft nicht helfen

Wenn ehemalige Betroffene zurückblicken und sich fragen, was ihnen wirklich geholfen hat, dann stellen sie sehr oft fest, dass es diese schnellen Wundermethoden nicht gibt, die von vielen Therapeuten und Beratern, besonders im Hypnosegeschäft, angepriesen werden.

Diese »Verkäufer« reden Hilfesuchenden ein, man könne psychische Probleme einzig und allein in Behandlungssitzungen auflösen und in der Folge würde sich dann auch das Leben im Äußeren auf wundersame Weise ändern.

Man kann alle möglichen Methoden technisch anwenden, aber davon allein entfalten sie keine automatische Wirkung. Und auch wenn sie mehr oder weniger wirken, dann können Sie jenes, worauf es letztlich ankommt, nie völlig ersetzen, sondern nur unterstützen: Die Entwicklung eines erweiterten Bewusstseins und einer positiven Lebenswirklichkeit. Der einzig wahre Raum dafür ist der Lebensalltag selbst.