Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.

Hermann Hesse

Herzlich willkommen

Hier erhalten Sie Informationen und persönliche Hilfe, um sich von Ängsten und anderen mentalen Belastungen zu befreien.

Ihr besonderer Vorteil meines Angebotes besteht darin, dass ich selbst von Ängsten betroffen war und viel Erfahrung mit dem Markt der »Seelenhilfe« habe. Daher weiß ich heute, warum manche Konzepte helfen, andere nicht.

Ich helfe Ihnen besonders bei:

  • Prüfungsangst, Lampenfieber, Redeangst

  • Angst vor Menschen, Angst vor Ablehnung

  • Angst vor Menschenansammlungen und Enge

  • Angst vor öffentlichen Verkehrsmitteln, Flugangst

  • Panikattacken.

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Hintergrundibld Rechtehinweis: Reinhold MöllerBruderwald Sunrays 150265CC BY-SA 4.0

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Was hilft wirklich bei Angst?

Eine der am meisten angewendeten Methoden ist die Konfrontation angstauslösender Situationen. Diese ist zumindest immer der letzte Schritt, denn erst in realen Lebenssituationen zeigt sich, ob und wie weit der Körper auf Angstreaktionen verzichtet.

 

Aber die Konfrontation ist nicht für alle Betroffenen der einzige und beste Weg. Es kann zuerst nötig sein, direkt im eigenen Inneren zu erkennen, wie man Angst steuern kann. Wenn das gelingt, dann wird auch die Konfrontation wesentlich einfacher.

 

Einerseits sind die Ängste der Menschen zwar unterschiedlich, andererseits funktioniert die menschliche Wahrnehmung bei allen Menschen auf die gleiche Art. Daher haben viele von Ängsten betroffene Menschen das Gefühl, als sei es nur ein kleiner Schritt in die Befreiung.

 

In meinem Coaching zeige ich Ihnen konkret und einfach, wie Sie Ängste allein über das Bewusstsein auflösen können.

Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei, ital. Wissenschaftler, 1564 – 1642

 

Ihre Vorteile der Online-Hilfe

  • Sie sind örtlich unabhängig, solange Sie Internet mit Computer oder Smartphone nützen können.

  • Einfache Terminbuchung: Sie können selbst in meinem Terminkalender buchen und bequem online bezahlen.

  • Sie erhalten automatisch eine Rechnung per E-Mail.

  • Kein Zeit-, Kosten- und Energieaufwand für Fahrten.

Nützen Sie einmalig ein unverbindliches Erstgespräch oder eine von den anderen Möglichkeiten.

 

 

Wann braucht man Psychotherapie?

Psychotherapie ist für schwerwiegendere Fälle von psychischen Leidenszuständen vorgesehen. Man ist nicht gleich psychisch krank, nur weil man Schwierigkeiten im Leben hat und Hilfe braucht. Zu bedenken ist auch:

  • Nicht alle Menschen kommen mit herkömmlichen Angeboten der Psychotherapie voran. Lesen Sie hier mehr darüber.

  • Auch in den erfolgreichen Psychotherapie-Fällen werden oft keine völligen Ausheilungen erreicht, sondern nur Besserungen im Vergleich zu vorher. Wege der Heilung und Entwicklung können dann für betroffene Menschen auch noch durch andere Möglichkeiten erfolgen.

  • Es gibt keine klare Grenze zwischen »Therapie« und »Entwicklung«. Auch die besten Therapiemethoden können keine Wunder bewirken, vor allem dann nicht, wenn sie unpassend angewendet werden. Es nützt dann auch nichts, wenn sie »klinisch geprüft« sind.

Besonders die kassenfinanzierte Psychotherapie steht heute unter dem Druck, betroffene Menschen so schnell wie möglich »herzustellen«. Dadurch kann die Qualität der psychischen Hilfe leiden und die Messlatte für den psychotherapeutischen Erfolg wird oft beschränkt auf die Vertreibung der auffälligsten Symptome.

 

Heute gibt es gerade deshalb so viele Coaches für Ängste und Depressionen, weil die meisten von ihnen aus eigener Erfahrung wissen, dass viele psychotherapeutische Angebote nicht so therapeutisch sind, wie sie es sein sollten.

Psychotherapie hilft einigen, aber sie fügt vielen anderen Schaden zu. Diese entgegengesetzten Wirkungen heben sich bei Untersuchungen an großen Zahlen von Patienten gegeneinander auf.

Terence W. Campbell, amerik. Psychologe, 1943 - 2015

 
 
 

 

Die Ursache der übersteigerten Angst

Menschen können sich in ein und derselben Situation sehr unterschiedlich fühlen, weil sie sich im Laufe des Lebens unterschiedliche Wahrnehmungen und Verhaltensweisen angewöhnen.

 

Das Nervensystem reagiert umso eher mit Angst, je mehr man sich den Verlauf von Situationen, zum Beispiel einer Prüfungssituation, bedrohlich vorstellt und je mehr man mit einer Haltung der »Anstrengung« darauf reagiert.

 

Bewusst und unbewusst stellt sich der Mensch mehr oder weniger permanent vor, wie einzelne Situationen oder das Leben generell verlaufen werden und sollen. Diese inneren »Filme« können viele Schauplätze gleichzeigt enthalten, ohne dass es bewusst ist. Daher kann es sein, dass man Angst hat oder sich schuldig fühlt, ohne zu wissen, weshalb. Man kann auch sagen: Der Mensch weiß nicht immer, was er eigentlich denkt.

 

Bezüglich der Wirkung auf das Nervensystem kann man hier im Wesentlichen zwei Arten von Gedanken unterscheiden. Erstens: Flüchtige Vorstellungen, die man innerlich eher theoretisch beobachtet. Diese haben keine oder nur eine geringe Wirkung auf das Befinden. Zweitens: Vorstellungen darüber, wie Situationen verlaufen (werden), die man jedoch innerlich nicht nur theoretisch beobachtet, sondern wahrnimmt in dem Sinne, dass man sie mehr oder weniger ernsthaft und vom Körpergefühl her für »wahr hält« oder »glaubt«. Diese wirken sich – auch wenn sie unbewusst sind – unmittelbar auf das Nervensystem und somit auf das Gemüt aus, daher spricht man von Wahr-nehmung.

 

Je mehr man sich diese inneren Verläufe so ausmalt, dass unerwünschte Dinge passieren und man sich selbst dabei ernsthaft als machtlos betrachtet, umso eher entsteht eine gefühlte Selbstwahrnehmung als ohnmächtig bzw. »in Gefahr«, worauf hin das Nervensystem mit Angst oder Panik reagiert.

 

Bei der Angst vor Menschen beispielsweise drehen sich die inneren Filme vor allem darum, von anderen Menschen abgelehnt, ausgelacht oder verletzt zu werden, und nichts oder wenig dagegen tun zu können. Damit steigt automatisch das Verlangen nach äußerer Sicherheit, also beispielsweise das Verlangen nach Zustimmung.

 

Je klarer Sie spüren, wie unmittelbar sich bestimmte Vorstellungen und Verhaltenseinstellungen auf Ihr Nervensystem auswirken, umso direkter erreichen Sie Ihr Unbewusstes und umso einfacher kann es für Sie werden, sich von Stress und Angst zu befreien.

 

Warum Ängste schlimmer werden, wenn man sie »bekämpft«

Genau genommen ist es ein Widerspruch, Ängste loswerden zu wollen, indem man sie bekämpft, denn sobald Angst aktiv ist, befindet man sich bereits in einem Zustand erhöhter Anspannung. Es feuert die Angst nur noch mehr an, einen zusätzlichen Kampf gegen angstauslösende Situationen im Äußeren sowie gegen die Angst als eigene Emotion zu errichten. Zur Lösung ist ja gerade das Gegenteil nötig, also die übersteigerte Anspannung zu ersetzen durch Haltungen wie Gelassenheit, Beobachtung oder Bejahung.

Warum Hypnose, EFT und andere Methoden oft nicht helfen

Wenn ehemalige Betroffene zurückblicken und sich fragen, was ihnen wirklich geholfen hat, dann stellen sie sehr oft fest, dass es diese schnellen Wundermethoden nicht gibt, die von vielen Therapeuten und Beratern besonders im Hypnosegeschäft angepriesen werden.

 

Diese Leute, die in Wirklichkeit eher Verkäufer sind, anstatt mentale Begleiter, reden Hilfesuchenden ein, man könne psychische Probleme einzig und allein in Behandlungssitzungen auflösen und in der Folge würde sich dann auch das Leben im Äußeren auf wundersame Weise ändern.

 

Man kann alle möglichen Methoden technisch anwenden, aber davon allein entfalten sie keine Wirkung. Und auch wenn sie »wirken«, dann können Sie jenes, worauf es letztlich ankommt, nicht ersetzen, sondern nur unterstützen: Die Entwicklung eines erweiterten Bewusstseins und einer positiven Lebenswirklichkeit. Der einzig wahre Raum dafür ist der Lebensalltag selbst.

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